VP-Aichinger ad Wiener Budgetpolitik: Umstellung auf doppelte Buchhaltung ist Gebot der Stunde

Wien (OTS) - Wir unterstützen die Forderung von Finanzminister Schelling voll und ganz, die Budgets der Bundesländer von der Kameralistik auf die doppelte Buchführung umzustellen. Die Weltstadt Wien ist diesbezüglich noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen, sondern leider im "budgetpolitischen Biedermeier" steckengeblieben", so der Klubobmann der ÖVP Wien Fritz Aichinger in Reaktion auf einen Bericht im heutigen "Kurier".

Fritz Aichinger: "Die ÖVP Wien hat immer wieder Versuche unternommen, die Budgetierung auf die zeitgemäße doppelte Buchhaltung umzustellen, alle wurden von der SPÖ oder Rot-Grün abgelehnt. Nachdem letzte Woche sogar Kärnten einstimmig den Umstieg beschlossen hat, gerät die Wiener Stadtregierung in Erklärungsnotstand. Metropolen wie Hamburg oder München haben sich bereits von der alten Kameralistik verabschiedet, warum also zögert Wien noch?"

"Effizienz, Professionalität und Transparenz müssen endlich auch in der Budgetpolitik der Bundeshauptstadt Wien einziehen. Frau Vizebürgermeisterin Renate Brauner, sie sind gefordert", so Aichinger abschließend.

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