"Eco" am 2. Oktober: Strom wird billiger

Außerdem: ORF-Initiative "Bewusst gesund - Unser Herz": Kampf dem Herztod

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das in HD produzierte ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco" am Donnerstag, dem 2. Oktober 2014, um 22.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Strom wird billiger: Importe und stillgelegte Kraftwerke sorgen für Turbulenzen

Schon mit Oktober senken etliche Stromversorger die Preise. Zumindest um ein paar Prozent soll auch in Haushalten der Strom billiger werden. Endlich, sagen die einen. Denn der Strompreis auf den europäischen Börsen ist so günstig wie seit Jahren nicht mehr. In Europa herrscht nämlich ein Überangebot an Strom, weil die Industrie deutlich weniger elektrische Energie verbraucht und neue Kraftwerke mehr Strom produzieren. Das sorgt für die teils skurrile Situation am Strommarkt, dass in Spitzenzeiten händeringend Abnehmer für den Strom gesucht werden. Für österreichische Energieversorger lohnt sich der Einkauf von ausländischem Strom oft mehr als die Eigenproduktion. Und auch einzelne Windkraftbetreiber haben ihre Windräder stillgelegt, weil sich die Stromerzeugung nicht mehr rentiert. Ein Lokalaugenschein vom turbulenten Strommarkt von Bettina Fink und Beate Haselmayer.

"Bewusst gesund - Unser Herz": Kampf dem Herztod: Österreich punktet mit Superstethoskop und Hightech-Eisbeuteln

Ein Steirer, der mit einem Superstethoskop Kinderleben retten kann, ein Niederösterreicher, der mit Hightech-Eisbeuteln bei einem Herzinfarkt Leben verlängert, oder Grazer Jungunternehmer, die eine neue Technologie zum Blutdruckmessen während Operationen entwickeln. Im Rahmen der "Bewusst gesund"-Initiative "Unser Herz" (Details unter presse.ORF.at) widmet sich der ORF vom 27. September bis 3. Oktober mit seiner gesamten Medienvielfalt dem Thema "Herz-Kreislauf-Erkrankungen" und deren richtiger Diagnose und Therapie. "Eco" zeigt, womit heimische Unternehmen bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Vorhofflimmern weltweit auffallen und punkten. Experten bezeichnen die Medizintechnik als Zukunftsmarkt, der schon heute für fast 25.000 Menschen ein wichtiger Arbeitgeber ist. Ein Bericht von Bernadette Ritter.

Zahlen im Vorbeigehen: Der Wettstreit von Banken und Handyherstellern

Seit einem Jahr kann in Österreich in vielen Geschäften praktisch im Vorbeigehen bezahlt werden. Spätestens bis Ende des Jahres haben alle großen heimischen Banken Bankomatkarten zum kontaktlosen Bezahlen ausgegeben. Auf den neuen Bankomatkarten ist die sogenannte Near-Field-Communication-Funktion, kurz NFC, inkludiert. Damit können Kleinbeträge bis zu 25 Euro mit dem Auflegen der Geldbörse bezahlt werden. Stecken der Karte und Pincode sind nicht mehr nötig. Kontaktloses Bezahlen gilt als zukunftsträchtiger Milliardenmarkt. Und jeder will vorne dabei sein: Banken, Mobilfunkbetreiber, Handyhersteller und Kreditkartenunternehmer. Geschäfte hoffen auf mehr Umsatz durch kürzere Zeiten an der Kassa. Nur die Kunden scheinen trotz steigender Verbreitung noch skeptisch. Allerdings sehen Wirtschaftsexperten jetzt den Durchbruch. Ein Bericht von Hans Wu.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0002