FPÖ-Kickl: Rekordarbeitslosigkeit verlangt nach Kassasturz bei AMS und Arbeitslosenversicherung!

"Der SPÖ-Arbeitslosigkeitsminister soll endlich mit der Wahrheit herausrücken: Hundstorfers Beamte basteln schon an der Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge."

Wien (OTS) - Wieder sind fast zehn Prozent mehr Menschen in Österreich ohne Job - Rudolf Hundstorfer setzt wohl alles daran, als Arbeitslosigkeitsminister in die Annalen einzugehen. Ausreden statt Einsicht Beschönigungen statt Taten - Hundstorfer verwaltet und befördert die ständig steigende Zahl an Arbeitslosen statt gezielte Maßnahmen gegen den Anstieg zu setzen", kritisiert FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl. Er fordert erneut sektorale Zugangsbeschränkungen für besonders gefährdete Branchen wie Bau- und Baunebengewerbe.

Zu allem Überfluss verhöhne Hundstorfer die hunderttausenden Arbeitslosen auch noch: Eine Steuerreform, bei der weder das tatsächliche Volumen noch konkrete Maßnahmen geschweige denn der Zeitpunkt klar sind, als heilsbringende Maßnahme anzupreisen, ist geradezu perfide", so Kickl. "In Wahrheit basteln Hundstorfers Beamte im Sozialministerium bereits an einer saftigen Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge, da die Mittel für die Arbeitslosenunterstützung und den AMS-Betrieb für 2015 nicht reichen", so der FPÖ-Sozialsprecher. Im Winter werde Österreich die 500.000er-Marke bei den Arbeitslosen erreicht haben. Trotzdem - und trotz der Tatsache, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Ausländern über 23 Prozent betrage, überlasse Hundstorfer den Arbeitsmarkt dem freien Spiel des Marktes.

"Das Boot ist voll: In manchen Branchen finden Österreicher keine Jobs. Solange das so ist, muss man die Gangway einziehen. Die FPÖ fordert zudem eine Kassasturz beim AMS und in der Arbeitslosenversicherung. Hundstorfer soll endlich mit der Wahrheit herausrücken, welche Erhöhung den Österreichern im Zusammenhang mit der Arbeitslosenversicherung droht", so Kickl.

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