Bundesheergewerkschaft-Haidinger: Streit zwischen ÖAAB und FCG ist reine Spiegelfechterei

Der Wähler soll wieder an der Nase herum geführt werden

Wien (OTS) - Der künstlich erzeugte Wirbel zwischen der schwarzen Gewerkschaft FCG und dem ÖVP-ÖAAB betrachtet der Präsident der Bundesheergewerkschaft, Amtsdirektor Manfred Haidinger, als bloßen Theaterdonner.

"Die FCG sieht für die Personalvertretungswahlen ihre Felle davonschwimmen", so Haidinger, "und sie sieht auch, dass die ÖVP-Maßnahmen in der Regierung bei den Wählern nicht gut ankommen." Der Bundesheergewerkschafter unterstellt seinen ÖVP-nahen Kollegen einen populistischen Aktionismus.

Die FCG stelle sich gegen die Mutterpartei und wolle damit Distanz signalisieren. "Im Gegenzug stellen ein paar Mandatare ihre Mitgliedschaft ruhend. Wer glaubt, dass es sich dabei um einen ernsten Konflikt handelt, wird spätestens nach den Wahlen wieder eines Besseren belehrt werden." Denn dann habe man "Gespräche geführt und die Differenzen ausgeräumt", die Mitglieder würden wieder aktiviert, so Haidinger.

"Für den Wähler, der sich hat täuschen lassen, geht es die nächsten fünf Jahre genauso hinkend weiter wie bisher. Nur die alten Funktionäre haben sich den Futtertrog wieder für ein paar Jährchen gesichert - die werden frohlocken und weiter wenig zu Stande bringen", diagnostiziert Haidinger und rät den Bediensteten des Bundesheeres dringend ab, die FCG zu wählen.

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