Leitbetriebe sind Energietransformatoren

Nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung

St. Johann (OTS) - Zum Thema Wettbewerbsvorteile durch nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung hat sich ein hochkarätiges Podium beim Leitbetrieb Fritz EGGER GmbH versammelt. Das Fazit der Diskussion des Leitbetriebe-Exzellenz-Netzwerks: Energie- und Ressourceneffizienz ist längst kein grünes Thema mehr, sondern ein Teil der Unternehmensstrategie von Erfolgsunternehmen.

Der österreichische Standort ist ein Hochenergiepreisstandort. Einige Unternehmen haben in der letzten Zeit schon angekündigt, auch aus diesem Grund neue Werke gleich in den USA zu bauen, da dort die Energiepreise durch neue Ölfördermethoden deutlich sinken. Diese Lösung ist für die Leitbetriebe des Exzellenz-Netzwerks keine Alternative: Sie wägen Vor- und Nachteile ab und kommen zu der Schlussfolgerung: "Hohe Energiekosten lassen sich vermeiden, wenn Energie- und Ressourcennutzung integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist", so Mag. Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria.

Aus einer aktuellen Untersuchung des Leitbetriebe Instituts ergibt sich nämlich, dass die Mitgliedsunternehmen des Leitbetriebe-Netzwerks bereits seit längerer Zeit kontinuierlich an der Ressourcenoptimierung arbeiten und von daher die steigenden Kosten wesentlich kompensiert werden konnten.

"Für uns gehört Nachhaltigkeit zur Unternehmensphilosophie", so Dr. Andreas Philipp, Geschäftsführer von Salesianer Miettex am 26.09.2014 in St.Johann. "Wir haben schon lange das Thema zur Chefsache gemacht - schon bevor ein Schwerpunkt auf Regulierungen gelegt wurde. Durch Prozessoptimierung konnten wir den Energie- und Wasserverbrauch eklatant reduzieren."

Ing. Franz Chalupecky, Geschäftsführer ABB AG Österreich, kann bestätigen: "To do more with less! - Das Thema Energie- und Ressourcen-Effizienz ist in Österreich schon lange kein Angstthema mehr!" Die Begründung dafür ist die zeitgerechte Reaktion der Unternehmen im Vergleich zu denen anderer Länder.

"Unser Rohstoff-Bewusstsein ist als holzverarbeitendes Unternehmen sozusagen in der DNA eingeschweißt. Wir sehen dies als absoluten Wettbewerbsvorteil.", pflichtet dem Dr. Thomas Lessing, CFO von der Fritz Egger GmbH, bei. "Wir denken in geschlossenen Kreisläufen, setzen auf vollintegrierte Standorte und sehen die nachhaltige Nutzung von Holzwerkstoffen als Bestandteil der Unternehmensstrategie."

Nicht allein, aber auch deshalb hat Frau Mag. Rintersbacher dem Leitbetrieb mit Stammsitz in St. Johann in Tirol auch gleich die Zertifizierungsurkunde zum Leitbetrieb Austria überreicht.

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