FP-Gudenus/Mahdalik: 85 Mio. Euro Schaden durch Demo-Industrie in Wien seit 2010

Missbrauch schadet Wirtschaft, Umwelt und Steuerzahler

Wien (OTS) - "Cannabis-, Weltfrieden-, Anti-Autofahrer und ähnliche meist dumflinke Demos haben bei der Wiener Wirtschaft allein in den vergangenen fünf Jahren einen in die großen EKZs im Umland abgeflossenen Umsatzentgang von rund 75 Mio. Euro verursacht und stets für ein umweltschädigendes Verkehrschaos gesorgt", kritisieren FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordern daher erneut, Wiener Einkaufsstraßen und Hauptverkehrsadern zur Bannmeile für Berufsdemonstranten zu machen.

Insbesondere der Ring und die Mariahilfer Straße sind zur Spielwiese für die ewig selben Gesichter grüner Weltverbesserer auf der Payroll des AMS mit Tagesfreizeit geworden. Die Kosten für die Einsätze der Exekutive belaufen sich auf rund 10 Mio. Euro, wobei alleine das "Friday-Night-Skating" der Wiener Grünen bisher insgesamt 4 Mio. Euro aus dem Steuertopf verschlungen hat.

Die FPÖ tritt daher seit Jahren dafür ein, dass die grünen Gutmenschen ihre Forderungen dort vorbringen sollen, wo die Adressaten ihrer Forderungen für gewöhnlich sitzen, nämlich am Parlamentsvor- oder Ballhausplatz. "Bund und Wien sollen daher nicht nur über den von ihnen seit Jahren geduldeten bzw. sogar geförderten Missbrauch des Demonstrationsrechtes mediengerecht jammern sondern Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen endlich von dümmlichen Demos freihalten", fordern Gudenus und Mahdalik. (Schluss)otni

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