- 26.09.2014, 12:35:53
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Wr. Landtag - SP-Hufnagl: Naturschutzbericht 2013 bescheinigt tolle Arbeit der Stadt Wien
FPÖ liegt doch nicht das Wohl der Ziesel in Wien am Herzen - Glänzten durch Abwesenheit bei Umwelt- und Naturschutzbeirat
Utl.: FPÖ liegt doch nicht das Wohl der Ziesel in Wien am Herzen -
Glänzten durch Abwesenheit bei Umwelt- und Naturschutzbeirat =
Wien (OTS/SPW-K) - "Das Wiener Stadtgebiet ist Lebensraum für
vielfältigste Tier- und Pflanzenarten", ruft der
SP-Landtagsabgeordnete Heinz Hufnagl in Erinnerung. "Um diesen auch
zu erhalten steht die Stadt Wien vor enormen Herausforderungen.
Gleich im ersten Kapitel des Naturschutzberichtes 2013 berichtet die
MA22 von neuerlich verbessertem Wildtierschutz durch restriktive
Maßnahmen beim jagdlichen und fischereirechtlichen Managementplänen
im Nationalpark Donau-Auen", so Hufnagl. "Um den Natur- und
Artenschutz in dieser Komplexität in Wien zu gewährleisten bedarf es
neben diesen Maßnahmen aber auch die Liebe und Hingabe der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MA22, denen unser aller Dank
gebührt. Das Arten- und Lebensraumschutzprogramm 'Netzwerk Natur' hat
sich voll bewährt", stellt der SP-Landtagsabgeordnete klar. "Auch die
Stadtgärtner der MA42, die Gewässerschützer der MA45 und das Team des
Wiener Forstamtes, also der MA49, beweisen, dass auch sie in
kongenialer Zusammenarbeit mit der Umweltschutzabteilung - durch
behutsame Pflege der von ihnen betreuten Areale - wichtige Beiträge
zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume leisten!"
SP-Landtagsabgeordneter Heinz Hufnagl: "Die Tatsache, dass 29 Prozent
des gesamten Stadtgebietes von 414 Quadratkilometern besonderen
Flächenschutz genießen, rundet den Bericht eindrucksvoll ab."
FPÖ-Besserwisserei ist nach derartigem Desinteresse nicht zu
tolerieren=
An die regelmäßigen Attacken der FPÖ richtet Hufnagl eindeutige
Worte: "Der gegenständliche Naturschutzbericht wurde am 28. Mai in
der 41. Sitzung des Umwelt- und Naturschutzbeirates zusammen mit den
Verordnungsentwürfen für Landschaftsschutzgebiete im 10., 21. und 22.
Bezirk beraten und geschäftsordnungsgemäß beschlossen. Raten Sie, wer
durch Abwesenheit glänzte - die gesamte Rathausopposition! Wenn sich
die Unkenrufer genauso regelmäßig blicken lassen würden, wie sie
versuchen die gute Arbeit der Stadt Wien zu diffamieren, wäre unserer
Umwelt mehr geholfen."
"Dabei wäre es gerade für Kollegen Guggenbichler von der FPÖ - dem
selbsternannten Zieselschützer par excellence - nützlich gewesen im
Mai zur angesprochenen Sitzung zu kommen. Er hätte aus erster Hand
über wirkliche Schutzmaßnahmen für Ziesel, nämlich den
Zieselaktionsplan und die Kartierung der größten Zieselvorkommen in
unserer Stadt erfahren. Das bewiesene Desinteresse der Opposition
zeugt von einer unglaublichen Geringschätzung des Natur- und
Landschaftsschutzes in Wien und kann auch durch Ihre heutigen
Wortspenden nicht annähernd ausgeglichen werden", so Hufnagl.
"Spätestens mit Ihrer Frage in der letzten Umweltausschusssitzung an
Frau Stadträtin Mag. Ulli Sima - was sie gegen einen der Bauträger zu
unternehmen gedenkt, der sich mit einem Grundstückseigentümer im
Rechtsstreit befindet - haben Sie sich disqualifiziert, Herr
Guggenbichler. Sie haben Ihr wahres Gesicht gezeigt: Ihnen geht es
nicht um das Schicksal der Zieseln - die sind nur ein Vorwand und
können sich der Vereinnahmung durch die FPÖ nicht wehren. Sie sind
schlicht und ergreifend gegen dieses Wohnbauprojekt sowie gegen jede
andere Wohnhausanlage in Wien", so der SP-Landtagsabgeordnete.
"Der Naturschutzbericht 2013, als anschauliches Spiegelbild der Fauna
und Flora unserer Stadt aber auch als Zeugnis für erfolgreiche
Umwelt- und Naturschutzpolitik Wiens, verdient die Zustimmung des
Wiener Landtages", schloss Hufnagl.
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