Stronach/Nachbaur: Für Großspenden braucht es Änderung des Stiftungsrechts

Wien (OTS) - "Der Staat verbaut sich derzeit selbst die Chance, großzügige Spenden für Soziales, Forschung und Entwicklung zu lukrieren, weil Spenden in diesem Bereich nur zum Teil von der Steuer absetzbar sind", kritisiert Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur. "Wir brauchen eine Anhebung der Grenze bei der steuerlichen Absetzbarkeit auf internationale Standards - denn die Spendenwilligkeit für sinnvolle Projekte in unserem Land ist ja da!", so Nachbaur. Dazu brauche es aber auch eine Änderung des Stiftungsrechts. "Die derzeitige Grenze muss angehoben werden! 10 Prozent ist zu niedrig!", erklärt die Team Stronach Klubobfrau.

"Ob Hannes Androsch, Dietrich Mateschitz oder Franz Stronach - um nur einige der Millionäre im Land zu nennen - sie alle haben mehrfach sehr großzügig in ihre Tasche gegriffen und Forschungseinrichtungen, etc. unterstützt", erinnert Nachbaur. Dies müsse auch die Politik erkennen und die Obergrenze für die Absetzbarkeit von Spenden deutlich anheben - "dies zum Wohle unseres Landes", so Nachbaur.

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