Haubner: AK & ÖGB wollen Österreicher mit Mittelstandssteuern durch die Hintertür belasten

Vermögenssteuern sind Mittelstandssteuern - AK/ÖGB-Steuermodell: Augenauswischerei auf höchster Stufe - IV mit Fokus auf Strukturreformen am richtigen Weg

Wien (OTS) - "Arbeiterkammer, Gewerkschaftsbund und Co. wollen keine Steuerreform. Denn dazu sind, wie es das Wort schon sagt, Reformen nötig. Damit haben AK und ÖGB allerdings nichts am Hut. Ihr Ziel ist, die Österreicher mit Mittelstandssteuern durch die Hintertür zu belasten", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner und hält fest, dass der Weg zu einer ehrlichen Steuerentlastung nur über richtige Reformen führen kann. Die Industriellenvereinigung sei mit dem Fokus auf Strukturreformen daher am richtigen Weg, denn: "Eine Steuerreform hat mit der Einführung neuer Steuern NICHTS zu tun." Das sogenannte "Steuermodell" von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund sei eine "reine Augenauswischerei auf höchster Stufe. Den Menschen vorzumachen, dass angebliche Vermögenssteuern nur die sogenannten 'Reichen' treffen würden, ist einfach verantwortungslos. Denn Vermögenssteuern sind Eigentumssteuern und würden jeden treffen, der Eigentum - in welcher Form auch immer - besitzt." Dazu gehöre sowohl die kleine Eigentumswohnung, als auch Sparbücher oder Lebensversicherungen. "AK, ÖGB & Co. verkaufen den Menschen eine unehrliche Steuerentlastung, die sie sich in Wahrheit selber bezahlen müssten. Was wir brauchen, ist ein gemeinschaftlicher Reformweg statt neue Mittelstandssteuern", schließt der Wirtschaftsbund-Generalsekretär. ****

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