FPÖ-Deimek an Markus Vogl: Haben Sie solche Angst um Ihr Mandat?

Deimek fordert Antworten statt lauwarmer Ausreden.

Wien (OTS) - "SPÖ-NAbg. Markus Vogl offenbarte gestern sein Janusgesicht. Vogl fordert einerseits Schritte zur Wirtschaftsbelebung und wagt es gleichzeitig nicht, die Sanktionspolitik der EU zu hinterfragen. Er muss große Angst um sein Mandat haben", kritisiert der Steyrer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek.

Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland gefährden alleine in Oberösterreich ein Auftragsvolumen von hunderten Millionen und damit unzählige Arbeitsplätze, so Deimek. Die Mitarbeiter des Steyrer MAN-Werkes würden bereits zu den Leidtragenden dieser Politik zählen. "Markus Vogl fordert Wirtschaftsbelebung und wagt es nicht, die zerstörerischen Sanktionen gegen Russland abzulehnen", zeigt sich Deimek verwundert. "Vogls lauwarmes Kompositum aus Schönrederei und Elder-Statesman-Gehabe hilft den betroffenen Arbeitern nicht. Kurzarbeit ist im Ernstfall wichtig, aber Aufträge garantieren dauerhaft Arbeit und Einkommen", fordert Deimek seinen Kollegen Markus Vogl auf, sich endlich klar und deutlich gegen die Vernichtung heimischer Arbeitsplätze auszusprechen.

"Wer Österreichs Arbeiter vertreten will, der kann zu den fatalen Folgen der Sanktionen nicht schweigen oder diese herunterspielen", erwartet sich Deimek eine eindeutige Positionierung des SPÖ-Abgeordneten und MAN-Betriebsrates. "Markus Vogl muss große Angst um sein Mandat haben. Warum sollte er sich sonst nicht trauen, die Interessen der MAN-Mitarbeiter zu vertreten?", so Deimek.

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