FP-Gudenus zu Heizkostenzuschuss: Rot-Grün soll sich an Niederösterreich ein Beispiel nehmen!

Während die unsoziale Häupl-Truppe den Heizkostenzuschuss strich, beschloss Niederösterreich nun erneut die Auszahlung

Wien (OTS/fpd) - Eine völlig falsche Prioritätensetzung ortet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus bei der Wiener Verlierer-Koalition: "Jeder Linksextremisten-Treff und jede Fäkal-Kunst wird mit hunderttausenden Steuer- und Gebühren-Euro gefördert, aber für die Bedürftigen wird der Heizkostenzuschuss gestrichen. Von den grünen Bobos konnte man wohl nicht mehr erwarten, aber die Sozialisten haben auch noch ihr letztes soziales Mäntelchen abgelegt!"

Da blickt Gudenus natürlich voll Interesse nach Niederösterreich, wo es weiterhin eine Selbstverständlichkeit ist, den Heizkostenzuschuss auszuzahlen. "Wir haben uns auch heuer wieder auf eine rasche und wichtige Entscheidung zur Unterstützung für sozial bedürftige Menschen in unserem Bundesland geeinigt und gemeinsam einen Heizkostenzuschuss für die diesjährige Wintersaison beschlossen. Damit stellen wir sicher, dass jene Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die Unterstützung benötigen, rechtzeitig Planungssicherheit haben und ausreichend Heizmaterial einlagern können", so die Landesregierung heute in einer Aussendung.

"Die 150 Euro sind natürlich zu wenig, aber zumindest gibt es in Niederösterreich irgendeine Form der Unterstützung. Schlimm, dass Rot-Grün genau das in Wien abgeschafft und alle unsere Versuche, den Heizkostenzuschuss wieder einzuführen, im Gemeinderat niedergestimmt hat", erklärt Gudenus, der Sozialisten und Grünen dringend ans Herz legt, sich an Niederösterreich ein Beispiel zu nehmen. (Schluss)

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