FP-Gudenus: Nachspiel für autofreien Ring - rechtliche Schritte gegen grünen Autoterror

Stadt Wien muss für Verdienstentgang aufkommen

Wien (OTS/fpd) - Die Ringstraßensperre, die gestern rein dazu diente, grüne Befindlichkeiten zu befriedigen, sorgte bei einem Gros der Wiener für Ärger. "Verkehrsstadträtin Vassilakou schröpft einerseits die Autofahrer wie eine Melkkuh, andererseits müssen sie mit permanenten Schikanen rechnen", kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Freiheitlichen werden nun prüfen, ob es rechtliche Schritte geben kann, die diesen Irrsinn stoppen. Jene Wienerinnen und Wiener, die nachweislich einen Verdienstentgang erlitten haben, müssen von Seiten der Stadt einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen haben.

"Es ist nicht einzusehen, dass jenen, die ihren PKW nutzen, von Seiten der Verkehrsstadträtin nur Prügel zwischen die Beine geworfen bekommen, ja beinahe schon kriminalisiert werden", stellt Gudenus fest. Der FPÖ ist es ein Anliegen, den die Wienerinnen und Wiener die Wahl zu überlassen, ob sie ihr Auto, das Fahrrad oder die Öffis nutzen wollen. Die Zwangsverpflichtungen, vom Auto auf andere Fortbewegungsmittel umzusteigen, sind einer Demokratie unwürdig. "Solche Aktionen dürfen von der Stadt Wien zukünftig nicht mehr unterstützt werden", so Gudenus.

Zudem scheint es für die Grünen vollkommen abwegig, dass zahlreiche Wienerinnen und Wiener auf ihr Auto angewiesen sind. "Wie kommen diese hart arbeitenden Menschen dazu, ihre Zeit dank künstlich produziertem Stau im Auto verbringen zu müssen", fragt Gudenus. "Wien hat zahlreiche Parks und autofreie Grünflächen, da muss man nicht krampfhaft Hauptverkehrsrouten zu sogenannten 'Chill-Out-Areas' umfunktionieren", bringt es der Freiheitliche auf den Punkt. "Wir fordern von der Stadtregierung mehr Rücksichtnahme auf jene, die ohnehin laufend zur Kassa gebeten werden - nämlich die Autofahrer. Nicht zuletzt sind es vermutlich sie, die die nächste Wahnsinnsidee der Vizebürgermeisterin zu zahlen haben: Nämlich die Fußgänger-Highway-Tafeln, die nun in ganz Wien aufgestellt werden. "Damit Fußgänger wissen, wie lange sie von A nach B brauchen, werden nun neun Tafeln um je 8.300 Euro montiert - wer muss dafür wieder blechen", fragt Gudenus abschließend. (Schluss)eh

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