FP-Fürnkranz: Gegen den und gegen das Rasen am Ring!

Auch Autogegner und Radler müssen Gesetze beachten

Wien (OTS/fpd) - Entschieden gegen die heutige Blockade der Innenstadt durch grüne Autogegner sprach sich heute der FPÖ-Klubobmann im 1. Bezirk, Georg Fürnkranz, aus. Er werde daher noch heute einen Antrag gegen den Missbrauch des Demonstrationsrechts, aber auch gegen die Radraser am Ring einbringen.

"Es ist unerträglich, dass grüne Vorfeldorganisationen unter Missbrauch des Demonstrationsrechts mutwillig die Innenstadt mit einer halblustigen Veranstaltung blockieren und damit Schaden für Bewohner und Wirtschaft anrichten", empört sich Fürnkranz. Diese als Demonstration getarnten Veranstaltungen hätten sich mittlerweile zu einer echten Plage für die Innenstadtbewohner entwickelt und müssten daher umgehend abgestellt werden, wobei das verfassungsmäßige Versammlungsrecht natürlich zu berücksichtigen sei.

Es sei höchste Zeit, dass die grüne Verkehrsstadträtin gegen die zum Teil extremen Radraser in der Innenstadt etwas unternehme: Eine Messung im heurigen Sommer habe ergeben, dass am Radweg Kreuzung Schottenring/Hohenstaufengasse (Radfahrüberfahrt), weniger als 10% der Radfahrer die 10 km/h Beschränkung berücksichtigen und die Durchschnittsgeschwindigkeit sogar bei 32 km/h liege, erklärt Fürnkranz.

Das sei das Dreifache des Erlaubten und so, als würden Autofahrer nebenan mit 150 vorbeidonnern, zieht Fürnkranz den Vergleich und fordert zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer Maßnahmen zur Durchsetzung des Tempolimits am Ringradweg. Ein Kopfsteinpflaster und Bodenmarkierungen könnten z.B. mehr Aufmerksamkeit für die Gefährlichkeit der Situation schaffen. Mithilfe zweier Anträge für die dieswöchige Bezirksvertretungssitzung im 1. Bezirk werde die FPÖ versuchen, das und den Rasen am Ring abzustellen, kündigt Fürnkranz an. (Schluss) hn

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