Strache/Gudenus: Der 200. Geburtstag von Cajetan Felder als Signal zur Erneuerung der Wiener Stadtpolitik nutzen!

Errungenschaften des freiheitlich-liberalen Bürgermeisters haben für Wien bis zum heutigen Tage große Bedeutung!

Wien (OTS/fpd) - Anlässlich des 200. Geburtstages von Bürgermeister Cajetan Felder, gemahnen die allgegenwärtigen Errungenschaften dieses großartigen Politiker als ein Signal zur Erneuerung der Wiener Stadtpolitik. Angesichts der heute herrschenden Stadtregierung, muss das Gedenken an einen großen Sohn der Bundeshauptstadt als Inspirationsquelle und Antrieb verstanden sein, so heute der Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Heinz-Christian Strache.

Bis zum heutigen Tag wirkt die Schaffenskraft Cajetan Felders nach und so Selbstverständlichkeiten, wie etwa die Versorgung der Wienerinnen und Wiener mit Hochquellwasser, die Donauregulierung, die Errichtung des Wiener Rathauses sowie die Errichtung des Wiener Zentralfriedhofes sind nur ein kleiner Fokus auf die Errungenschaften durch Bürgermeister Felder.

Die heutige Wiener Stadtregierung wäre gut beraten angesichts des 200. Geburtstages von Cajetan Felder kurz inne zu halten und auch ihr eigenes Tun und Handeln zu reflektieren. "Während etwa der Humanist Felder die Wienerinnen und Wiener mit Hochquellwasser versorgte und damit einen Gutteil dazu beitrug die Lebensqualität in dieser Stadt zu erhöhen, fällt der heutigen rot-grünen Koalition nicht viel mehr ein, als laufend die Gebührenschraube anzuziehen und die Kosten -auch für das Trinkwasser - massiv in die Höhe zu treiben", kritisiert der Klubobmann der FPÖ im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.

Leider verbinden Cajetan Felder und Michael Häupl nur ihre ursprüngliche Profession der Zoologie miteinander. Weder den Weitblick, noch die Philanthropie hat der derzeitige Bürgermeister mit seinem Vorgänger gemeinsam. Zwei Eigenschaften, die untrennbar mit der Funktion des Wiener Bürgermeisters verbunden sein müssen. Auch aus diesem Grund ist Michael Häupl und seine Koalition in Wien abzuwählen, so Strache abschließend. (Schluss)

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