JVP: Verfassungsänderung bringt mehr Demokratie für das Burgenland

Wien/Eisenstadt, 18. September 2014 (OTS) Die Junge ÖVP freut sich über die präsentierten Änderungen der burgenländischen Verfassung. Durch die Abschaffung des Proporzes und die Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts wurden zwei wichtige Forderungen aus dem Demokratiepaket der Jungen ÖVP umgesetzt. Wir als Junge ÖVP setzen uns auf allen Ebenen für eine Stärkung von Vorzugsstimmen ein. Die Entscheidungen über Listenerstellungen geschehen oft fernab der Öffentlichkeit und die Wählerinnen und Wähler haben kaum Einfluss auf die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten. "Jede Stärkung des Persönlichkeitswahlrechtes ist aus unserer Sicht zu begrüßen. Durch die Aufwertung der Vorzugsstimmen bekommen die Wählerinnen und Wähler nun die Chance, den Kandidaten oder die Kandidatin ihres Vertrauens in den Landtag zu wählen und können so auf die Politik mehr Einfluss nehmen", so Bundesobmann Sebastian Kurz und Landesobmann Patrik Fazekas. ****

Neben der Stärkung der Vorzugsstimmen wurde auch die Abschaffung des Proporzes im Burgenland beschlossen. Die Junge ÖVP begrüßt auch diesen Schritt, da der Proporz in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereichen zu einer Lähmung des politischen Systems geführt hat und der Unterschied zwischen Regierung und Opposition oft nicht mehr erkennbar ist. "Die Abschaffung des Proporzes führt zu einer klaren Trennung von Opposition und Regierung und damit zu einem besseren politischen Wettbewerb", so Sebastian Kurz und Patrik Fazekas abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Junge ÖVP, Dominik Thauerböck,
Dominik.Thauerboeck@junge.oevp.at, Internet: http://junge.oevp.at,
http://facebook.com/jungeoevp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0001