AKNÖ-Präsident Wieser: AK/ÖGB Steuerreform bringt ArbeitnehmerInnen echte Entlastung

In Niederösterreich beeindruckende Unterstützung für Steuerentlastung

Wien (OTS/AKNÖ) - "Es ist ein hervorragendes Modell zur Steuerentlastung, das AK und ÖGB heute der Öffentlichkeit präsentiert haben", hält AKNÖ-Präsident und ÖGB NÖ Vorsitzender Markus Wieser fest. "Wir haben eine Steuerreform entwickelt, die den Namen wirklich verdient und den Menschen endlich wieder mehr Geld bringt". Nun werde man seitens AK und ÖGB den Druck verstärken, dass das Modell nicht nur diskutiert wird, sondern breite Zustimmung findet. "Und letztendlich muss die Umsetzung erfolgen, das erwarten die Menschen jetzt", sagt Wieser.

Bisher haben mehr als 570.000 Menschen das Anliegen des ÖGB und der AK für eine gerechte Steuerreform unterschrieben. Der ÖGB NÖ Vorsitzende Markus Wieser weist in diesem Zusammenhang eindringlich daraufhin, dass ein großer Teil der Unterstützungserklärungen für die Steuerreform aus Niederösterreich kommt.

140.000 Niederösterreicher für rasche Steuerentlastung

"Wir haben bis heute mehr als 90.000 Unterschriften auf Listen gesammelt, weitere 50.000 Menschen haben Online unterschrieben, das ist ein Erfolg, der unsere Erwartungen übertrifft", sieht Wieser eine immer stärkere Stimmung für eine rasche Steuerreform im Land.

Man werde daher auch nicht aufhören, Unterschriften und Unterstützungen für die Steuerentlastung zu sammeln, im Gegenteil:
"Wir werden gerade in den nächsten Tagen weitere Aktionen starten, die deutlich machen, dass die Menschen eine rasche und tiefgreifende Reform brauchen und wollen". Von der Regierung erwarte er sich daher, dass man diese konkreten Vorschläge nicht nur lese, sondern konkrete Antworten zur Umsetzung biete. "Wir lassen uns da nicht mehr länger vertrösten. Die Entlastung der arbeitenden Menschen muss kommen", hält der AKNÖ-Präsident fest. Denn damit stärke man die Kaufkraft nachhaltig und bringe gerade jetzt die notwendigen Impulse für die Wirtschaft. Das sei vor allem auch in Niederösterreich wichtig für die Betriebe. Damit erteilt Wieser auch der Kritik am Modell eine Absage: "Unser Modell ist gerecht, bringt allen ArbeitnehmerInnen mehr Geld und ist machbar".

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