Juraczka: Rechnungshof bestätigt ÖVP-Kritik an ineffizienter Stadtführung

Zinsen seit 2010 von 15 Millionen auf 97 Millionen Euro versechsfacht

Wien (OTS) - Einmal mehr bestätigt sieht sich der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Manfred Juraczka, angesichts des aktuellen Rechnungshofberichtes zum Wiener Budget. "Der Rechnungshof bestätigt ganz klar unsere Kritik an der Wiener Finanzverwaltung", so Juraczka. Endlich wurde die Rekordverschuldung von fast 8 Milliarden Euro Schulden schwarz auf weiß vom Rechnungshof bestätigt. Sämtliche Verschleierungsversuche von Finanzstadträtin Brauner werden damit zunichte gemacht.

"Allerdings schockiert uns doch die Dimension der Unprofessionalität", so Juraczka. Schließlich stellte der Rechnungshof fest, dass es keinerlei "Konsolidierungsstrategie für das Budget mit konkreten haushaltspolitischen Zielsetzungen und quantitativen Vorgaben zur Reduktion der Schuldenquote" gebe. "Die falsche Wirtschaftspolitik Wiens verursacht Rekordarbeitslosigkeit, Firmenabsiedelungen und Schulden bis über beide Ohren. Von der Stadtregierung kommt dazu jedoch nur ein Schulterzucken", so Juraczka. "Deshalb fordere ich einen runden Tisch zur Finanzpolitik. Wir brauchen eine effiziente, professionelle und transparente Finanzverwaltung", so Juraczka. Es könne nicht sein, dass sich seit die rot-grüne Stadtregierung im Amt ist, alleine die Zinsen von 15 Millionen Euro auf 97 Millionen Euro pro Jahr versechsfacht haben.

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