Vilimsky: Reimon-Aussagen sind skandalös und verhetzend

Wien (OTS) - "Was sich der Grüne Europa-Abgeordnete Michel Reimon gestern auf der Internet-Plattform Twitter geleistet hat, macht fassungslos und lässt an der demokratischen Gesinnung dieses verbalen Amokläufers stark zweifeln", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär MEP Harald Vilimsky. Jemand der "Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren und mit sich allein lassen kann" twittere, sei politisch unzurechnungsfähig, so Vilimsky.

Ebenso habe Reimon eine freiheitliche Funktionärin als "Hascherl" bezeichnet, was auf ein sehr eigenartiges Frauenbild der Grünen schließen lasse, sagte Vilimsky, der von Reimon eine Entschuldigung und von Grünen-Chefin Glawischig eine Distanzierung von ihrem Verbal-Taliban erwartet.

"Jemand, der eine Oppositionspartei gerne mit brutalen Massenmördern in einen Keller sperren will, hat in der österreichischen Politik nichts verloren", sagte Vilimsky, der sich von Glawischnig dementsprechende Maßnahmen erwartet. "Die antidemokratische und totalitäre Positionen der Grünen wird hier durch Reimon öffentlich sichtbar dokumentiert", sagte Vilimsky, der es als zweiten Skandal empfinden würde, wenn keine Distanzierung seitens der Grünen erfolge. Gerade die Grünen, die bei jeder noch so kleinen politischen Unkorrektheit laut aufschreien würden, müssten hier konsequent agieren und im eigenen Haus sauber machen, forderte Vilimsky.

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