- 15.09.2014, 12:15:32
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Wiener Tourismuswirtschaft erfreut über Einigung zur Tourismuszone
Sonntagsshopping für den internationalen Touristen so wichtig wie die Butter aufs Brot
Utl.: Sonntagsshopping für den internationalen Touristen so wichtig
wie die Butter aufs Brot =
Wien (TP/OTS) - Die einheitliche Forderung der Wirtschaftskammer Wien
für die Einführung einer Tourismuszone in der Wiener Innenstadt freut
die Wiener Tourismuswirtschaft außerordentlich. "Fast 13 Millionen
Nächtigungen von rund 6 Millionen Touristen jährlich sprechen für
sich: Der Tourismus ist eine der wirtschaftlich tragenden Säulen
Wiens. Die Konkurrenz im Städtetourismus ist allerdings hoch. Damit
die Anzahl der Gäste weiterhin steigt, müssen wir die Weichen stellen
und noch attraktiver werden. Und dazu gehört definitiv die
Möglichkeit für Wien-Besucher, auch am Sonntag einkaufen zu können.
Denn Shopping gehört für den internationalen Touristen dazu wie die
Butter aufs Brot", so KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte
Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.
Einigung innerhalb der Wirtschaft als großen Schritt in die
richtige Richtung
Die Position innerhalb der Wiener Wirtschaft war bisher
uneinheitlich. Mit dem Vorschlag zur Einrichtung von Zonen zur
Befriedigung des touristischen Einkaufsbedürfnisses spricht die
Wirtschaft nun wieder eine gemeinsame Sprache. Mit gemeinsamer Kraft
wird nun weitergearbeitet am Projekt "Tourismuszone Wien".
"Mein ausgesprochener Dank gilt Wirtschaftskammer Wien-Präsident
Ruck, der sich dafür eingesetzt hat, innerhalb der Organisation
gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Ich bin zuversichtlich, dass sich
die Wiener Unternehmer bei der Befragung als wirtschaftlichen Motor
in einer international wichtigen Einkaufs- und Tourismusstadt sehen
wollen. Mit Rahmenbedingungen, die einer Weltstadt würdig sind. Ich
freue mich schon darauf, wenn wir unseren Gästen in den beliebten
Tourismusgebieten auch an Sonntagen zusätzlich zu unseren
Sehenswürdigkeiten noch ein Shopping-Erlebnis bieten können. Ein
herzliches "Danke" auch an die Kollegen vom Handel und vom Gewerbe,
die mit viel Umsicht sämtliche möglichen Auswirkungen einer
Tourismuszone in die Diskussion eingebracht und mit uns eine Lösung
gefunden haben, die wir als gemeinsame Forderung an die Politik
weitertragen können. Das ist gelebte Interessenvertretung", freut
sich Spartenobmann Bitzinger.
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