- 15.09.2014, 11:34:58
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KEBÖ-Jahrestagung 2014
Lernen - Erkennen - Anerkennen / Kritische Betrachtung von Zertifikat und Diplom in der Erwachsenenbildung
Utl.: Lernen - Erkennen - Anerkennen / Kritische Betrachtung von
Zertifikat und Diplom in der Erwachsenenbildung =
Wien (OTS) - Am Montag, 22. September 2014 findet von 10.00 bis 15.00
Uhr die heurige Jahrestagung der Konferenz der Erwachsenenbildung
Österreichs (KEBÖ) im Kardinal König Haus (Kardinal-König- Platz 3,
1130 Wien) statt.
Diese steht 2014 unter dem Motto "Lernen-Erkennen-Anerkennen".
ExpertInnen wie Bernd Käpplinger (Humboldt Universität Berlin), Jörg
Markowitsch (3s Unternehmensberatung) und Silvia Annen
(Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn) diskutieren über die
Funktion, Bedeutung und Wertigkeit von Abschlüssen sowie über
Bildungsübergänge allgemein und in der Erwachsenenbildung "Am Thema
Abschluss, Zertifikat und Diplom kommt heute kein Bildungsanbieter
vorbei" so Mag. Hubert Petrasch, derzeitiger Vorsitzender der KEBÖ
und Bundesgeschäftsführer des Forums Katholischer Erwachsenenbildung.
"Ein kritischer Blick ist allerdings sicher nötig".
Auszug aus dem Programm
Eröffnet wird die Tagung mit einem Grußwort von Bundesministerin
Gabriele Heinisch- Hosek (Bundesministerium für Bildung und Frauen).
Im Gespräch zwischen Univ. Prof. Dr. Bernd Käpplinger (Humboldt-
Universität, Berlin) und DI Dr. Jörg Markowitsch (3s
Unternehmensberatung, Wien) wird ein kritischer Blick auf die
Wertigkeit von Abschlüssen und Zertifikaten im Sinne lebenslangen
Lernens geworfen.
Dr. Silvia Annen (Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn) referiert
über "Schnittstellen in der beruflichen Erwachsenenbildung - Funktion
und Bedeutung von Abschlüssen".
Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit der
Vortragenden.
Was ist die KEBÖ?
Die Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs ist die
Arbeitsplattform der im Erwachsenenbildungs-Förderungsgesetz von 1973
anerkannten Österreichischen Erwachsenenbildungsverbände. Die in der
KEBÖ vertretenen Bundes-Verbände sind autonom, nicht gewinnorientiert
und leisten österreichweit kontinuierliche und planmäßige
Bildungsarbeit.
Die KEBÖ ist außerdem Partnerin des BMUKK bei der Umsetzung von
bildungspolitischen Schwerpunkten.
Im vergangenen Berichtsjahr wurden über 220.000 Veranstaltungen von
der KEBÖ organisiert. Dabei konnten mehr als 3 Millionen Teilnahmen
gezählt werden.
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