VP-Hanschitz: Geld für Songcontest ist nicht alles - vergesst nicht auf die Infrastruktur des Bezirkes!

Wien (OTS) - "Knapp neun Millionen Euro pumpt die Stadt Wien in die Adaptierung der Stadthalle, doch einen Plan für die Adaptierung der Infrastruktur des 15. Bezirkes lässt die Wiener Stadtregierung weiterhin vermissen. Zehntausende Menschen werden in den Bezirk strömen, da braucht es neue öffentliche Räume sowie Förderungsmaßnahmen für die Gastronomie und ansässige Wirtschaftstreibende", so der Obmann der ÖVP Rudolfsheim Fünfhaus, Georg Hanschitz, zum heutigen Förderbeschluss der Stadt Wien.

Zwt.: Aufruf auch an Kunst- und Kulturschaffende:

"Ich denke gerade den Kreativen in der Stadt ist bewusst, wie sehr der 15. Bezirk von einer solchen Initiative profitieren würde -schließlich sind wir ein bunter Bezirk und wollen unser Potential auch auf die Straße und den öffentlichen Raum bringen", so Hanschitz weiter. "Es wäre verantwortungslos, den Hype um den ESC2015 nicht für die Bezirksentwicklung zu nutzen."

Das reicht von der Errichtung von Kreativstraßen wie der Märzstraße, über die Einbindung der Wirtschaftstreibenden bis hin zur ungewissen Zukunft des ehemaligen Dorotheums Fünfhaus, die 2012 sogar Grundlage für eine Diplomarbeit am Institut für Architekturtechnologie der Technische Universität Graz war. Darin wurde ein Programm erstellt, welches eine Nutzung in Form eines Kunst- und Kulturzentrums zum Ziel hatte. Eine neu geschaffene Struktur sollte "Kunstschaffenden Arbeitsräume und Kunstinteressierten die Möglichkeit eines interdisziplinären Austausches bieten", so der Autor.

"Genau diese Anregungen müssen jetzt von der Stadtregierung aufgegriffen werden", appelliert ÖVP Obmann Hanschitz, "damit der Bezirk auch nach dem ESC2015 vom den Songcontest profitieren kann".

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