HC Strache zu Leitzinssenkung: Euroländer bauen Schulden auf Kosten der kleinen Sparer ab!

FPÖ-Obmann kritisiert Politik der schleichenden Enteignung

Wien (OTS) - Als "Vermögenssteuer durch die Hintertür" bezeichnet FPÖ-Klubobmann HC Strache die weitere Absenkung des Leitzinssatzes durch die Europäische Zentralbank auf 0,05 Prozent. "Die EZB straft die Sparer für die verfehlte Finanz- und Wirtschaftspolitik der letzten Jahre und subventioniert auf der anderen Seite Banken und marode Staaten - die Euroländer bauen ihre Staatsschulden auf Kosten der kleinen Sparer und Anleger ab", so Strache.

Diese Politik der schleichenden Enteignung der Sparer -durch Inflation bei künstlich niedrig gehaltenem Zinsniveau - sei kein "Unfall", sondern solle - wie man auf Grund der aktuellen Senkung klar erkennen könne - noch über viele Jahre beibehalten werden, um die Staatsschulden wegzuinflationieren und damit den Euro zu retten, kritisiert Strache. Er zweifelt auch die positiven Effekte der Zinssenkung - nahe der Nulllinie - auf die Konjunktur an.

"Bereits die vorhergehenden Zinssenkungen der EZB haben keine positiven Wirtschaftsimpulse gebracht. Mehr Wachstum und mehr Wettbewerbsfähigkeit wird es ohne Strukturreformen nicht geben", so Strache.

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