BZÖ: Trodt-Limpl/Korak: Jungsozialistische Hasch-Tante soll mit ihren Drogenfantasien Kärnten nicht behelligen

Klare Distanzierung der SPÖ-Landesparteispitze gefordert - Kritik an AK

Klagenfurt (OTS) - Während die jungen Grünen mit einem Riesen-Joint durch Österreich touren, organisiert die Sozialistische Jugend eine Veranstaltung zum Thema Haschisch-Freigabe heute in Klagenfurt. Das sorgt für Protest des BZÖ Kärnten: "Die jungsozialistische Hasch-Tante Julia Herr soll mit ihren Drogenfantasien Kärnten nicht behelligen. Wir brauchen hier so etwas nicht", erklären die beiden BZÖ-Landtagsabgeordneten Johanna Trodt-Limpl und Willi Korak. Was den beiden besonders aufstößt ist, dass offensichtlich die Arbeiterkammer Kärnten für diese Hasch-Diskussion ihren Veranstaltungssaal zur Verfügung gestellt hat. "Während wir in Kärnten Rekordarbeitslosigkeit haben und die AK im Gegensatz zu früher auffallend still ist, fällt der Arbeiterkammer nichts besseres ein, als den Jungsozialisten eine Plattform für ihre Drogenfantasien und Freigabepläne zur Verfügung zu stellen! Die AK soll sich besser um die Arbeitslosen kümmern, da gäbe es genug zu tun!"

Auch von der SPÖ-Landesparteispitze rund um Obmann Peter Kaiser fordert das BZÖ Kärnten eine klare Distanzierung von den Freigabe-Plänen der Jungsozialisten. "Nichts spricht dafür, das Drogenproblem und die Zahl der Süchtigen durch Freigaben noch zusätzlich zu vergrößern", so Korak und Trodt-Limpl.

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