FP-Mahdalik/Pisec/Bachofner gegen absolutes Rauchverbot in Lokalen

SPÖ-Wirtschaftsfeindlichkeit prolongiert

Wien (OTS) - Die SPÖ setzt ihre Hatz auf die Wiener Wirte und Raucher auch unter der neuen Gesundheitsministerin Oberhauser fort. "Zuerst die Gastronomen jeweils zehntausende Euro in den Umbau für gesonderte Raucher- und Nichtraucherbereiche investieren zu lassen, um dann ein absolutes Rauchverbot ohne Entschädigungszahlungen erlassen zu wollen, grenzt an arglistige Täuschung und Nötigung", kritisieren der Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik, FPÖ pro Mittelstand-Präsident BR Reinhard Pisec und der zuständige Spartensprecher KR Walter Bachofner.

Auch ohne das massive Raucher- und Wirtebashing der Bundes-SPÖ haben die maroden Wiener Roten unter der inferioren SPÖ-Finanzstadträtin Brauner unserer Stadt Rekordarbeitslosigkeit, -armut und -schulden eingebrockt. 320.000 Menschen leben an oder unter der Armutsgrenze, mehr als 150.000 beziehen Mindestsicherung, über 130.000 sind ohne Anstellung. Miserabler kann eine Bilanz nicht ausfallen.

Auch Betriebsschließungen und -abwanderungen haben neue Höchststände erreicht, die Schulden der Stadt sind auf horrende 8(!) Milliarden Euro explodiert. "Die SPÖ dürfte jedoch mit Gewalt weitere Pleiten sowie noch mehr Arbeitslosigkeit und Armut produzieren wollen, wogegen die FPÖ entschlossenen Widerstand leisten wird", betonen Mahdalik, Pisec und Bachofner und pochen weiter auf die Entscheidungsfreiheit für Gastronomen, ob in ihren Lokalen geraucht werden darf. (Schluss)otni

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