- 02.09.2014, 09:23:04
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FP-Waldhäusl: Warum haben Sie noch keinen Asylwerber einquartiert, Herr Dr. Pröll?
Gewaltbereite Asylwerber versetzen Waldviertler in Angst und Schrecken
Utl.: Gewaltbereite Asylwerber versetzen Waldviertler in Angst und
Schrecken =
St. Pölten (OTS) - "Das obere Waldviertel wird systematisch von
Asylanten in Beschlag genommen. Nach Heidenreichstein gehen nun auch
die Bürger aus Göpfritz an der Wild auf die Barrikaden", so der
freiheitliche Klubobmann Gottfried Waldhäusl. Hier sei die Situation
noch bedenklicher, da einige Asylwerber auch vor Gewalttätigkeiten
nicht zurückschrecken würden. Ein Asylant musste, nachdem er
randaliert hatte, sogar in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.
"Der Aufschrei der Bevölkerung war verständlicherweise groß, als er
am nächsten Tag bereits wieder frei gelassen werden musste. Wenn sich
jemand, der in Österreich aufgenommen und auch verpflegt wird, so
gebärdet, dürfte er nicht auf freien Fuß gesetzt werden, sondern in
den Flieger und ab mit ihm in die Heimat", so Waldhäusl. Der
Exekutive seien die Hände gebunden, diese könnte in erster Linie nur
abmahnen, was wiederum die Asylwerber wenig beeindrucken würde.
"Die betroffenen Bürger fühlen sich mittlerweile nicht nur durch Lärm
belästigt, sondern haben auch Gewaltausbrüche von Seiten der
Asylwerber zu befürchten", so Waldhäusl. Der Gmünder FP-Bezirksobmann
berichtet von einem Fall einer Urlauberfamilie, die aufgrund der
vorherrschenden Umstände sogar den Urlaub im Waldviertel abgebrochen
hätte. Bürgerwehren seien dabei sich zu gründen, täglich würden
unzählige Bittgesuche an FPÖ-Mandatare gerichtet, sich bitte dieses
Problems anzunehmen.
"Ich wiederhole gerne noch einmal meine Forderung an die zuständige
Landesrätin Kaufmann-Bruckberger und Landeshauptmann Pröll, sich
selbst Asylanten einzuquartieren, das Waldviertel aber bitte zu
verschonen. In so einer Situation geht es nicht mehr darum, durch
Quotenerfüllung Sympathiewerte bei der Innenministerin zu sammeln,
sondern sich schützend vor die Bürger zu stellen. Allen voran
Landeshauptmann Pröll wäre gut beraten, dies endlich zu tun!", so
Waldhäusl abschließend.
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