Leitl gratuliert Hansjörg Schelling und Harald Mahrer

Schelling war in Hauptverband und WKÖ Impulsgeber für wichtige Reformen, Mahrer versteht und vertritt die Anliegen der Jungen und der Betriebe

Wien (OTS/PWK569) - "Ich gratuliere Hansjörg Schelling sehr herzlich zu seiner neuen Funktion als österreichischer Finanzminister. Bei aller Freude habe ich aber auch ein kleines weinendes Auge: Ich verliere damit meinen langjährigen Vizepräsidenten, einen Mitstreiter und Weggefährten. Ich bin überzeugt, dass Hansjörg Schelling der richtige Mann für diese verantwortungsvolle und wichtige Position ist. Er wird die Herausforderungen beim Staatshaushalt im Interesse des Standortes sehr gut bewältigen", verweist WKÖ-Präsident Christoph Leitl auf den bisherigen erfolgreichen Berufsweg von Hansjörg Schelling: "Bei seiner Tätigkeit in der Wirtschaftskammer Österreich und im Hauptverband der Sozialversicherungsträger hat er wichtige Reformen mit umgesetzt - etwa bei der Kammerreform und bei der finanziellen Sanierung der Gebietskrankenkassen. Schelling ist ein Vorreiter und Impulsgeber." Gerade im Hauptverband habe er mit hoher Kompetenz und großem Erfolg die wahrscheinlich größte Herausforderung souverän gemeistert, nämlich die finanzielle Gesundung der Krankenkassen parallel zu einer Gesundheitsreform auf den Weg zu bringen.

Leitl: "Das kann nur jemand, der sowohl mit den Ländern, den Ärzten und Sozialpartnern konstruktiv verhandelt und bei seinen Gesprächspartnern einen hohen Vertrauensbonus hat. Sein Wissen und seine Fähigkeiten, sein beruflicher Werdegang in der Privatwirtschaft und seine politische Erfahrung werden ihm auch als Finanzminister zugutekommen."

Als erfolgreicher Manager habe Schelling gezeigt, dass er ein "Macher ist, der auch über das nötige politische Gespür für das Amt verfügt. Ich wünsche Hansjörg Schelling alles Gute für seine kommende Arbeit und bin überzeugt, dass er die zahlreichen Hürden als Finanzminister gut meistert." Der Standort Österreich braucht Wachstums- und Konjunkturimpulse, und der Standort braucht Reformen, um die Staatsfinanzen zukunftssicher zu gestalten.

Auch Harald Mahrer, dem bisherigen Präsidenten der Julius Raab Stiftung, gratuliert Leitl herzlich zur Bestellung als Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Wissenschaft: "Mahrer ist einerseits ein erfahrener Unternehmer, andererseits ein politischer Stratege mit einem hohen Verständnis insbesondere für die Jungen, für Bildung und Wissenschaft, für die Klein- und Mittelbetriebe und für die Erfordernisse des Standorts. Und als Herausgeber des jüngst erschienenen "Verantwortungsatlas Österreichische Wirtschaft" hat er bewiesen, dass Ethik und soziale Verantwortung für ihn einen hohen Stellenwert hat." (RH)

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