FP-Ebinger: Grüne Wienwoche - und schon wieder Natursekt

Wien (OTS/fpd) - Unter dem Titel "Migrazija-yeah yeah" findet dieses Jahr von 12.bis 28. September die jährlich von den Grünen veranstaltete und von der Stadt Wien mit mehr als 400.000 Euro Steuergeld subventionierte "Wienwoche" statt. Wenn man sich das Programm anschaut, hat diese "Wienwoche" neben einer Anzahl von wahrscheinlich relativ publikumsfreien Kleinveranstaltungen einen zentralen Event am Eröffnungstag, den "Wiener Kopulationsball" (geplant als "Gegenball zum Wiener Akademikerball"). Wiens FPÖ-Kultursprecher LAbg. Mag. Gerald Ebinger: "Das hat zwar nicht wirklich etwas mit Migration zu tun, entspringt aber wahrscheinlich dem geheimen Wunsch der Grünen, einmal selbst einen Ball zu veranstalten und nicht nur im Kreise der teils gewaltbereiten und gewalttätigen Gegendemonstranten mitzumarschieren."

Und weil die Wiener Grünen offensichtlich ein feines Gespür für die Wähler haben, tritt als Veranstalter die "Perverse Initiative" auf. "Das ganze Spektakel beginnt natürlich mit einem Demonstrationszug. Gelernt ist halt gelernt", so Ebinger, "und geht dann zwanglos in einen wie sie schreiben Sektempfang der globalen perversen Elite über." Anschließend erfolgt die Eröffnung dieses Balls und der Wienwoche mit "flutschigem Einlauf".

Apropos Natursekt - das gab es ja schon vor zwei Jahren bei der "Wienwoche" und der damaligen Phettberg-Performance. Ebinger: "Das ist scheinbar ein zentrales Element grüner Kulturpolitik. Wie dem auch sei, jeder bedient sein Wählerklientel." Man frage sich übrigens auch, wer von den Wiener Grünen bei diesem Ball den Ehrenschutz" übernimmt und ihn eröffnet. Schlimm sei, dass die Steuerzahler diesen Event mit mehr 400.000 Euro bezahlen müssen. "Und das in einer Zeit, in der in Österreich 13 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben und ihnen das Nötigste für Heizung und Kleidung fehlt, in der in Wien mehr als 150.000 Menschen von der Mindestsicherung leben müssen und in der die rot-grüne Stadtregierung den Heizkostenzuschuss gestrichen hat", ärgert sich Ebinger. Wenn die Grünen für ihre Anhänger einen Ball veranstalten wollen, dann sei das den Freiheitlichen Recht: "Aber bitte nicht mit unser aller Steuergeld!" (Schluss)

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