WGKK: Alle, die Krankentransport brauchen, bekommen ihn

Es kommt zu keinen Änderungen

Wien (OTS) - Bei den Krankentransporten, die von der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) übernommen werden, kommt es zu keinen Änderungen. "Alle, die einen Krankentransport brauchen, um die Ärztin/den Arzt oder die Krankenanstalt zu erreichen, werden ihn auch in Zukunft bekommen - und zwar ohne Einschränkung bzw. Deckelungen. Die Behauptung, dass künftig nur mehr fünf Fahrten pro Monat von der WGKK übernommen werden, sind daher strikt von der Hand zu weisen", sagt WGKK-Direktorin Karin Zoufal zu den aktuell kursierenden Gerüchten.

Es ist nicht Absicht der WGKK, die Zahl der notwendigen Fahrten zu verringern. Es soll lediglich die Art der Fahrten verlagert werden. Als Beispiel führt Zoufal an: "Nicht in jedem Fall muss eine Patientin/ein Patient liegend mit der teureren Rettung ins Krankenhaus gefahren werden. In vielen Fällen reicht es medizinisch aus, wenn die Erkrankten mit einem günstigeren Fahrtendienst befördert werden." Schließlich geht es um den möglichst effizienten Einsatz der Versichertengelder.

Da die Art der Krankenbeförderung von den Ärztinnen und Ärzten angeordnet wird, soll Bewusstsein geschaffen werden, andere Möglichkeiten als den Liegendtransport in Betracht zu ziehen. "Wir sind diesbezüglich in laufenden Gesprächen mit den Spitälern", so Zoufal.

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