VP-Korosec ad Krankentransporte: Gebühren von über 600 Euro sind Patientinnen und Patienten nicht zumutbar!

Von "Taxifahrten mit Blaulicht" kann keine Rede sein

Wien (OTS) - Empört zeigt sich die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec, über die verächtlichen Äußerungen der WGKK-Direktorin im Zusammenhang mit den geplanten Einschränkungen bei der Kostenübernahme für Krankentransporte. "Von teuren Taxieinsätzen kann keine Rede sein", so Korosec und verweist auf das Informationsblatt für Patienten/innenbeförderungen der WGKK vom 1.5.2014, auf dem für Ärzte und Spitäler der unmissverständliche Hinweis steht: "Bitte verordnen Sie immer die kostengünstigste, medizinisch noch mögliche Variante". Es liegt also an der Sozialversicherung selbst, die Einhaltung dieser Empfehlung zu kontrollieren.

Zudem bleibt es nicht immer bei den von der WGKK genannten 80 Euro pro Fahrt. "Wenn der Bürger bzw. die Bürgerin Pech hat und den Einsatz zur Gänze bezahlen muss, werden in Wien an Transportgebühr innerhalb des Stadtgebietes derzeit 667 Euro fällig, für jeden gefahrenen Kilometer außerhalb des Stadtgebietes werden noch zusätzlich 28 Euro verrechnet. Es ist daher völlig inakzeptabel, dass man angesichts dieser Summen eine Limitierung der Transporte auch nur ansatzweise in Erwägung zieht", so Korosec abschließend.

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