FP-Gudenus: Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe!

Innenministerin und Bürgermeister müssen endlich gegen die religiösen Fanatiker vorgehen

Wien (OTS/fpd) - Jahrelang hat die unheilige Allianz von Rot, Schwarz und Grün in Wien den Boden für radikale Islamisten aufbereitet, jetzt erntet sie den Lohn: Den Behörden sind namentlich bereits 130 Muslime bekannt, die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind, um dort für die IS-Terroristen und gegen "Ungläubige" zu kämpfen. Die Dunkelziffer wird nicht genannt, dürfte aber weit höher sein. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist empört: "All unsere Warnungen wurden in den Wind geschlagen. Die Tatsache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt stehen die Innenministerin und der Bürgermeister vor dem Trümmerhaufen ihrer falsch verstandenen Toleranz!"

Gudenus fordert, dass umgehend eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe gestartet wird: "Eine lächerliche Wien-Karte mit angeblichen Treffpunkten der Fanatiker unter freiem Himmel ist nur ein Versuch, die muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung meist tatsächlich beginnt, aus der Kritik zu nehmen. Diese Gebetshäuser müssen verstärkt überwacht werden!" Der Verfassungsschutz habe auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamistischen Terror glorifizieren oder gar direkt zu Anschlägen aufrufen, ausgeforscht und aus dem Verkehr gezogen werden. Für den Klubobmann ist klar: "Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen! Jetzt ist die rote Linie überschritten!"

Für Gudenus ebenfalls ganz wesentliche Punkte im Kampf gegen den Terror: "Es muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten Flüchtlingen besonders genau geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt! Wer Österreicher werden will, soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben müssen! Bereits eingebürgerten Muslimen, denen terroristische Aktivitäten nachgewiesen werden, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie sind auszuweisen und mit einem Einreiseverbot zu belegen!" (Schluss)

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