FP-Mahdalik/FPÖ pro Mittelstand: Neuer Anschlag auf die Existenzgrundlage der Wiener Taxler!

Gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer gefordert

Wien (OTS/fpd) - Auch in Wien hat sich der von Hedgefonds unter Führung von Goldman Sachs finanzierte "Chauffeurdienst" Uber (geschätzter Firmenwert 17 Milliarden Dollar) etabliert. Diese Online Plattform vermittelt über Gratis-App Personenbeförderungsdienste auch durch Privatpersonen ohne überprüfte gesundheitliche und sonstige Eignung, wie für Taxler selbstverständlich vorgeschrieben. Die privaten Fahrer liefern 20 Prozent des von der Plattform festgesetzten Tarifs an diese ab. Steuer, Sozialversicherung und sonstige Abgaben werden von den privaten Fahrern im Regelfall nicht abgeliefert. "Durch diesen Kostenvorteil entsteht eine existenzbedrohende Schmutzkonkurrenz für die Wiener Taxler", befürchtet Wiens FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und die freiheitliche Wirtschaftsplattform FPÖ pro Mittelstand.

"Die österreichischen Behörden, im Speziellen die Wiener Stadtverwaltung sowie die Wirtschaftskammer finden es nicht der Mühe wert, diese im rechtlichen Graubereich angesiedelten Machenschaften zu unterbinden. Wir fordern daher ein sofortiges Verbot dieser nach unserer Ansicht nicht rechtskonformen Geschäftspraxis sowie gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer und keine offiziell geduldete Rechtsbeugung", so Mahdalik abschließend. (Schluss) hn

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