Christian Ragger: Strompreis nirgends so teuer wie in Kärnten

Wahlkampflüge der SPÖ Kärnten wird immer deutlicher je mehr andere Länder Preis drücken

Klagenfurt (OTS) - "Der Preisabstand beim Strom zwischen Kärnten und den anderen Bundesländern wird immer größer. Andere wie Wien, Niederösterreich, Burgendland und Salzburg machen jetzt Strom um 30 Euro pro Jahr billiger, aber der bundesweit teuerste Anbieter, die Kelag, bewegt sich überhaupt nicht", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.

Damit werde eine Wahlkampflüge der SPÖ Kärnten immer deutlicher. LH Dr. Peter Kaiser habe versprochen, dass Kärnten den bundesweit billigsten Strom haben wird. "18 Monate ist er im Amt und hat bisher nichts getan, um dieses Versprechen an die Kärntner zu erfüllen", so Ragger. Die Realität sieht so aus, dass die Kelag seit Kaiser im Amt ist laut Statistik der E-Control den höchsten Strompreis aller Anbieter in Österreich verrechnet. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) zahlt in Kärnten pro Jahr um 138 Euro mehr als in Tirol, wo die Tiwag den niedrigsten Preis anbietet.

Ragger fordert, dass sowohl der Energiepreis als auch die Netzgebühren in Kärnten so reduziert werden, damit Kärnten zumindest im Mittelfeld aller Anbieter aufscheint. Bei beiden Punkten sei die rot-grün-schwarze Koalition untätig.

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