Spindelegger - Stronach/Nachbaur: Österreich braucht Finanzminister, der etwas von Wirtschaft versteht

Nur Team Stronach steht für Leistungsorientierung und Leistungsgerechtigkeit und zeigt dabei Herz

Wien (OTS) - Zum erwarteten Rücktritt von Michael Spindelegger erklärt Team Stronach Klubobfrau Kathrin Nachbaur: "Mit tut sein Rücktritt deshalb leid, weil es mir sehr gefallen hat, dass er bei den Vermögenssteuern stark dagegen gehalten hat!" Denn das Budget durch weitere Einnahmen ausgleichen ist immer leicht - "aber in unserem Hochsteuerland ist das untragbar und für den Wirtschaftsstandort schädlich. "Österreich braucht jetzt einen Finanzminister, der etwas von Wirtschaft versteht und bereit ist, die dringend notwendigen Steuerreformen für unser Land rasch umzusetzen! Ziel muss sein, die Wirtschaft anzukurbeln, mit der leistungsfeindlichen Politik muss Schluss sein", so Nachbaur.

Die ÖVP habe viele Sozialisten in den eigenen Reihen und "die haben immer das Problem, dass ihnen irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht", kritisiert Nachbaur. Gegen diese Gruppe habe sich Spindelegger nicht durchsetzen können. Diese Strömung sei aber in fast allen politischen Parteien zu erkennen. Schon die Sommergespräche hätten bisher gezeigt, "dass das Team Stronach die einzige Partei in Österreich ist, die für Leistungsorientierung und Leistungsgerechtigkeit steht und dabei viel Herz zeigt", erinnert Nachbaur.

"Unsere Steuergesetze müssen endlich einfacher werden, jeder muss in wenigen Minuten seine Steuererklärung machen können", fordert die Team Stronach Klubobfrau vom nächsten Finanzminister. Weiters müsse laut Nachbaur "die Steuerlast dringend reduziert werden, um den Konsum anzukurbeln und Wirtschaftswachstum zu schaffen. Die Steuern müssen runter, damit die Menschen von ihrer Arbeit leben können!" Das betrifft nicht allein den Eingangssteuersatz, sondern alle Steuerklassen. Nachbaur spricht sich explizit gegen eine Gegenfinanzierung durch neue Steuern aus, "da Österreich ohnehin schon ein Hochsteuerland ist und leistungsfeindliche Politik betrieben wird!"

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