FP-Strache zum Stadtschulrat: Häupl drückt sich vor dem "klärenden Gespräch" mit Krauss!

Bürgermeister wird das gesetzlich verbriefte Nominierungsrecht der FPÖ nicht umgehen können

Wien (OTS/fpd) - Ende Juli hat SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl groß angekündigt, mit dem designierten Vize-Präsidenten des Wiener Stadtschulrats Maximilian Krauss ein "klärendes Gespräch" zu führen. Seither herrscht Funkstille. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sein ganzes Büro mit Häupl den August über in der Toskana urlaubt. Ein entsprechender Termin sollte längst fixiert sein", ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache -und er stellt klar: "Diese Untätigkeit ist einfach nur respektlos und zeigt deutlich die Haltung der Wiener SPÖ gegenüber jungen Menschen."

Häupl, so Strache, würde offenbar auf Zuruf der Grünen und linker Kreise in seiner Partei ein Polit-Kasperltheater aufführen: "Ihm ist die Gesetzeslage bekannt. Das verbriefte Recht der FPÖ auf Nominierung des Vizepräsidenten ist nicht in Frage zu stellen. Auch die stellvertretende SPÖ-Klubobfrau Tanja Wehsely hat das anerkannt. Die Bestellung von Krauss hinauszuzögern, ist lächerlich und peinlich. Ich hoffe eindringlich, dass wir Freiheitlichen das uns zustehende Nominierungsrecht nicht gerichtlich durchsetzen müssen." (Schluss)

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