FPÖ-Kickl: Hetzkampagne gegen Martin Graf komplett in sich zusammengebrochen!

Wien (OTS) - Mit einer besonderen Genugtuung nimmt der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Einstellungen aller Verfahren gegen Martin Graf zur Kenntnis. "Vor allem bei der Causa Meschar haben die politischen Mitbewerber und sämtliche Medien Martin Graf mit Schmutzkübeln regelrecht übergossen. Monatelang vor der Nationalratswahl 2013 wurde versucht, die Causa zu einem Skandal der Sonderklasse hochzustilisieren und Graf als Kriminellen darzustellen, der zum Rücktritt bewegt werden muss. Zu Unrecht, wie sich nun herausstellt. Dennoch hatte Graf die Größe gehabt und kandidierte nicht, womit er das öffentliche Laien-Theater rund um seine Person beendete", so Kickl.

Er erinnert daran, dass selbst die Causa Seibersdorf nach vielen Jahren Ermittlungen eingestellt wurde. Die Hetzkampagne sei nun komplett in sich zusammengebrochen. "Wir sind es gewohnt, dass uns der politische Gegner vor Wahlen mit Diffamierungen bremsen will. Das zeigt nur, wie sehr sie Angst vor uns haben. Nachher stellt sich heraus, dass sich dieses Getöse als heiße Luft entpuppt", so Kickl, der abschließend eine öffentliche Entschuldigung sämtlicher Hetzer bei Martin Graf erwartet.

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