FP-Jenewein: Geldflüsse zwischen Sozialbau AG und SPÖ-Verein "vwbf" müssen geklärt werden

Müssen Sozialbau-Mieter rote Netzwerke finanzieren?

Wien (OTS/fpd) - Der "Verein für Wohnbauförderung" fungiert offenbar als Drehscheibe für augenscheinlich mehr sozialistisch als gemeinnützig ausgerichtete Genossenschaften. "Die SPÖ scheint den Wohnbau als ihr Erblehen zu betrachten. Hier muss grundlegend personell und strukturell aufgeräumt werden", erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär und Bundesratsabgeordneter Hans-Jörg Jenewein.

In einer Aussendung vom 9. Mai 2014 bezeichnete der Österreichische Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen den Verein als "Gruppierung SPÖ-naher Bauvereinigungen". Wie der Homepage des Vereins entnommen werden kann, ist die Mitgliedschaft mit Kosten verbunden. "Diese Dreistigkeit der Roten ist unglaublich! Offenbar werden die Bewohner von Wohnungen der Sozialbau AG und anderer SPÖ-dominierter Genossenschaften gezwungen, mit ihrer Miete indirekt einen dezidiert roten Verein zu subventionieren", kritisiert Jenewein. Es reiche offenkundig nicht, in Gestalt des Wohnmodells interethnische Nachbarschaft Inländer zu diskriminieren und der gescheiterten Zuwanderungspolitik Monumentalbauten mit Wellnessbereich zu widmen. "Ich fordere Generaldirektor Herbert Ludl auf offenzulegen, wie viel Geld von der Sozialbau AG an den Verein für Wohnbauförderung geflossen ist. Außerdem muss die Sozialbau aus diesem sozialistischen Geflecht herausgelöst werden. Eine umfassende Entpolitisierung und personelle Erneuerung ist überfällig", schließt Jenewein und kündigt eine Anfrage an.

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