Blümel ad Korun: Asylpolemik sondergleichen

Korun in eigener Meinung wie Fähnchen im Wind: Traiskirchen mit 1.000 Asylwerbern "am Limit" oder "hysterische Angstmache"?

Wien, 19. August 2014 (ÖVP-PD) "Frau Korun liefert zum sensiblen Bereich des Asylwesens leider immer öfter nur
Polemik, die ihresgleichen sucht", so Generalsekretär Gernot Blümel zur heutigen Aussendung der Grün-Abgeordneten. "Neu ist dabei aber, dass sie zu diesem Zweck nun auch ihre eigenen Überzeugungen mir-nichts-dir-nichts über Bord wirft. Noch vor wenigen Jahren schlug die Abgeordnete bei der Zahl von 1.000 Asylwerbern in Traiskirchen Alarm: 'Das Lager Traiskirchen ist
mit den derzeit kolportierten rund 1000 Flüchtlingen am
Limit', beschwor sie. Es sei 'nicht verwunderlich, dass das
die Entstehung von Konflikten begünstigt'. Laut Korun sei 'die Betreuung der AsylwerberInnen' durch die damalige
Innenministerin von 'Gleichgültigkeit geprägt'", erinnert
Blümel die Abgeordnete an ihre Aussagen. ****

"Heute meint sie 'unsere Innenministerin' betreibe 'bei
tausend Asylwerbern in Traiskirchen hysterische Angstmache und
redet künstlich einen Notstand herbei'", so Blümel, und
weiter: "Was nun Frau Korun? Woher der Sinneswandel? Die Kapazitäten in Traiskirchen haben sich in den letzten Jahren
nicht geändert. Wohl aber die Beteiligung der Grünen in Fragen
des Asylwesens. Heute zeichnen zwei grüne Landesrätinnen für
die Versorgung der Asylwerber mitverantwortlich. Mit
polemischen Aussagen und populistischen Parolen von diesen
Tatsachen ablenken zu wollen, statt konstruktiv an Lösungen mitzuarbeiten, richtet sich von selbst", so Blümel. Als "Lösungsvorschlag" einfach nur nach "mehr Geld" zu rufen sei tatsächlich beschämend. "Das zeugt nicht von Lösungskompetenz, sondern einzig und allein von sorglosem Umgang mit
Steuergeld", betont Blümel, der abschließend an die Grünen appelliert sich konstruktiv einzubringen statt destruktiv und populistisch in der Öffentlichkeit zu agieren.

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