Lopatka: Paneuropäisches Picknick ist Symbol für europäische Einheit und gemeinsames Europa

Österreich ist vom Rand Europas zum Herzen der EU aufgestiegen – Aktuelle Konflikte zeigen Notwendigkeit, den Integrationsprozess weiter voranzutreiben und auszuweiten

Wien, 19. August 2014 (ÖVP-PK) "Das Paneuropäische Picknick heute vor 25 Jahren war ein großer Schritt in Richtung europäischer Einheit und zu einem gemeinsamen Europa", betont ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka. Am 19. August 1989 wurde das Grenztor zwischen St. Margarethen im Burgenland und Sopron in
Ungarn für drei Stunden geöffnet. "Damit und mit dem Abbau des Eisernen Vorhangs wurde der Grundstein für das Ende des
Ostblocks, des Kalten Kriegs und für ein friedliches Europa
gelegt. Nur drei Wochen nach dem Paneuropäischen Picknick
wurden die Grenzen zwischen Österreich und Ungarn geöffnet", unterstreicht Lopatka die Bedeutung dieses symbolischen Akts
für Österreich und Ungarn, für die Länder des Ostblocks und
für ganz Europa. Alois Mock hat mit dem symbolischen
Durchschneiden des Grenzzauns am 27. Juni 1989 das Fundament
für ein gemeinsames Europa gelegt, das Paneuropäische Picknick
war ein weiterer entscheidender Fortschritt. "Für die ÖVP als Europapartei sind beide Ereignisse gleichermaßen Symbol für
die Befriedung Europas und seiner Länder. Denn innerhalb nur weniger Jahrzehnte ist Österreich vom Rand des westlichen
Europas über den EU-Beitritt und die EU-Erweiterungen zum geografischen Herzen der Europäischen Union aufgestiegen. Umso wichtiger ist es, uns an diese denkwürdigen Momente im Jahr
1989 zu erinnern. Alois Mock und die ÖVP haben sich immer für
ein starkes Österreich in einem geeinten Europa eingesetzt."
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Die aktuellen Konflikte vor den Toren Europas zeigen die Notwendigkeit, diesen Prozess fortzuführen und auszuweiten. "Österreich und allen voran die ÖVP setzen sich weiter dafür
ein, unsere Verantwortung gegenüber Vorreitern wie Alois Mock
sowie nachkommenden Generationen wahrzunehmen. Wir müssen
heute gemeinsam den Grundstein für den Frieden von morgen
legen, indem wir die europäische Idee von Frieden, Sicherheit
und Stabilität nach außen tragen", sagt der Klubobmann. Es
gelte den Weg von Deeskalation und Dialog vorzuleben, um die Friedensprozesse weltweit zu unterstützen. Der ÖVP-Außen- und Europapolitiksprecher schließt: "Es ist ohne Zweifel ein
Verdienst der EU, dass wir heute in einem friedlichen Europa
leben. Das Paneuropäische Picknick war ein wichtiger Schritt
zur Öffnung des Ostens und für den europäischen Integrationsprozess."

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