FP-Seidl: Armut verwalten ist zu wenig!

Noch immer hat Rot-Grün kein Konzept zur Verringerung der Anzahl der Mindestsicherungsbezieher

Wien (OTS/fpd) - 153.000 Wienerinnen und Wiener sind auf die Mindestsicherung angewiesen. "Aber anstatt diesem unwürdigen Zustand den Kampf anzusagen, verteidigen die Damen und Herren von Rot-Grün nur die Zahlungen", zeigt sich Wiens FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl empört. Die in der Stadt rasant ansteigende Armut sei hausgemacht: "Die wesentlichsten Gründe dafür sind der völlig unsoziale Gebühren-Wucher von Rot-Grün sowie die Unfähigkeit der Verlierer-Koalition in der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik. Erschreckend ist, dass sich die Anzahl der Mindestsicherungsbezieher seit Eintritt der Grünen in die Stadtregierung fast verdoppelt hat -in knapp vier Jahren ist das ein trauriger Rekord."

Vor allem Kinder würden unter der drückenden Armut leiden, so Seidl, weil ihnen der Start ins Leben erschwert wird. Die Teilnahme am so wichtigen sozialen Leben wird ihnen zudem fast unmöglich gemacht. Es gäbe keine Kindergeburtstage, keine Mitgliedschaft in Sportvereinen, die Ernährung wäre billiger und ungesünder. Der freiheitliche Sozialsprecher: "Es ist erschreckend, dass es weiterhin von Rot und Grün keinen einzigen Lösungsvorschlag für diese Probleme gibt. Die Stadtregierung zieht sich rein auf die Verwaltung der Armut zurück. Das ist zu wenig!" (Schluss)

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