FP-Gudenus: Tschetschenische Wirtschaftsflüchtlinge beherrschen Krimi-Schlagzeilen!

Bundes- und Stadtregierung haben den ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet

Wien (OTS/fpd) - "Diebesbande verurteilt" (14. Juli), "Ehren-Mord im Skaterpark" (17. Juli), "Jugend-Bande ausgeforscht" (17. Juli), "Sex-Attacke im Bundesamt für Asyl" (18. Juli), "Anti-semitische Hetze bei Gaza-Demo" (22. Juli), "Manipulation von Fußballspielen und Erpressung" (22. Juli), "Räuber überfällt Jugendlichen" (29. Juli), "Frau erwürgt" (5. August), "Austro-Dschihadisten in Syrien" (5. August), "Mord-Komplott" (6. August), "Dschihad-Fans" (6. August), "Mord an Landesbeamtin" (7. August), "Räuber-Bande überfällt Jugendlichen" (8. August), "Islamistische Mord-Drohungen" (13. August) - die Gemeinsamkeit dieser Zeitungsberichte aus einem Monat:
tschetschenische Täter! "Mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadtregierung Kriminalität und Terror nach Österreich und vor allem nach Wien geholt", stellt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.

Es gelte, die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von diesen Menschen ausgeht, zu schützen. "Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos kein Verfolgungsgrund vor. Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere Drittstaaten zu uns, weil sie mit Sozialleistungen - eine siebenköpfige Familie bekommt schon einmal eine Basis-Finanzierung von etwa 2.000 Euro netto - regelrecht angelockt werden", weiß Gudenus. Mit diesem Spuk müsse schlussgemacht werden: "Österreich ist eines der letzten Länder in Europa, die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen noch Asylstatus zuerkennen. 42.000 Tschetschenen, darunter zahlreiche tickende Zeitbomben, sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker von Rot, Schwarz und Grün, die uns diese Gefahr importiert haben, müssen sie jetzt auch entschärfen!" (Schluss)

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