FP-Gudenus: Der Verbreitung fremder Krankheiten muss vorgebeugt werden

In vernünftigen Flüchtlingslagern wären Betroffene schneller zu behandeln

Wien (OTS/fpd) - Meldungen über totbringende Viren oder in unseren Breiten unbekannte Krankheiten sind immer wieder Thema, wie aktuell der Beginn der Ebola-Epidemie in einigen afrikanischen Staaten zeigt. Damit sich diese durch Einschleppung nach Europa nicht ausbreiten, sind zu setzende Maßnahmen dringend notwendig. Es besteht durchaus die Gefahr, dass eingeschleppte Krankheiten hierzulande nicht rechtzeitig erkannt und richtig behandelt werden und es dadurch zu einer raschen Verbreitung durch Ansteckung kommen könnte. Vor allem Flüchtlinge, die sich oft nicht gewahr darüber sind, gefährliche Erreger in sich zu tragen und sich zudem davor fürchten, einen Arzt aufzusuchen, können ein Risiko bergen - für sich selbst, wie auch die restliche Bevölkerung.

"Würde man, wie bereits von mir vorgeschlagen, Flüchtlingslager dort errichten, wo der Zustrom groß ist, sprich in Afrika oder im nahen Osten, könnte man direkt vor Ort auf diverse Krankheiten reagieren", erläutert der freiheitliche Bundesparteiobmann Stellvertreter, Mag. Johann Gudenus. "Die Ärzte in diesen Erstaufnahmelagern sind mit den fremden Krankheiten vertraut und dadurch auch schneller in der Lage, die richtige Diagnose sowie eine wirksame Behandlung zu stellen", bringt es der freiheitliche Klubobmann auf den Punkt. Dadurch wäre einerseits den Flüchtlingen rasch geholfen und andererseits würde man eine Verbreitung von Krankheiten in Europa vermeiden können. (Schluss)

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