VP-Juraczka ad Preismonitor: Wienerinnen und Wiener müssen für Strom und Gas tief in die Tasche greifen

Wien (OTS) - "Laut aktuellem Preismonitor der unabhängigen E-Control müssen die Wienerinnen und Wiener für Strom und Gas tief in die Tasche greifen. Satte 340 (!) Euro pro Jahr beträgt die Differenz für eine Wiener Durchschnittsfamilie, das ist eine eklatante rot-grüne Abzocke", kritisiert der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in Reaktion auf die heute veröffentlichten Daten für August 2014.

Manfred Juraczka: "Bei der stadteigenen Wien Energie zahlt eine Durchschnittsfamilie 1905 Euro pro Jahr für Strom und Gas. Die günstigsten Alternativangebote der Tiwag (Strom) bzw. VKW (Gas) addieren sich auf gerade einmal 1565 Euro. Das heißt, die Wienerinnen und Wiener müssen um 22 Prozent mehr bezahlen als bei den österreichweiten Billigstanbietern."

"Die Beteuerungen der Stadtregierung, gegen 'teures Wohnen' vorzugehen, entpuppen sich daher als reine Heuchelei. Rot-Grün ist selber der größte Preistreiber, ob bei Strom und Gas oder den zahllosen städtischen Gebühren, die laufend erhöht werden. Ich kann allen Wienerinnen und Wiener nur empfehlen, zu billigeren Anbietern zu wechseln und damit der Stadtregierung einen Strich durch die Rechnung zu machen", so der ÖVP Wien-Chef abschließend.

Quelle:
http://www.e-control.at/portal/page/portal/medienbibliothek/presse/do
kumente/pdfs/preismonitor_Aug_0.pdf

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