VP-Juraczka ad Chorherr: Planwirtschaft und Kollektiveigentum spätestens seit 1989 aus der Mode

Wien (OTS) - Offenbar trauert Christoph Chorherr manchen Gegebenheiten des realen Sozialismus nach, anders sind sowohl seine heutigen Enteignungsfantasien, als auch seine Abkehr von der Marktwirtschaft in der Tageszeitung "Die Presse" schwer zu erklären , so heute der Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, Manfred Juraczka.

Die Wiener Grünen tragen für Juraczka die Hauptschuld an der fehlenden Wohnbauoffensive in Wien, der fehlenden Fokussierung auf Eigentumsbildung im geförderten Wohnbau und sind bei manchen wirklichen Spekulationsgeschäften (siehe Elisabethallee in Hietzing) nicht gerade als Aufklärer in Erscheinung getreten. Absurde Ideen wie der Bau von Wohnungen auf Supermarktdächern oder ein weiterer Feldzug gegen Parkraum bringen uns in der Sache keinen Millimeter weiter.

Die Marktwirtschaft funktioniere - es liege aber auch an der rot-grünen Stadtregierung für entsprechendes Angebot zu sorgen, die Nachfrage ist jedenfalls unbestritten. Abschließend rät Juraczka Chorherr seine planwirtschaftlichen Ideen auf dem Mistplatz der Geschichte zu entsorgen - "Zeit ideologische Ketten zu sprengen".

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Klub der Bundeshauptstadt Wien
Dr. Gerhard Hammerer
Tel.: 0664/5262072
gerhard.hammerer@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001