Blümel: Pensionszahlen nicht länger schönreden, sondern Taten setzen

Signifikanter Kostenanstieg bei Pensionen kann nicht weiter verleugnet werden – ÖVP will tatsächliche Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters statt rein statistische Tricksereien

Wien, 01. August 2014 (ÖVP-PD) "Die aktuellen Zahlen zu den Pensionskosten zeigen einmal mehr, dass die ÖVP mit ihren Forderungen vollkommen richtig liegt und endlich Taten folgen müssen", betont ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel zu den Zahlen der Statistik Austria. Demnach beliefen sich die Ausgaben für die Pensionen 2013 auf 47,7 Milliarden Euro, also um 3,7 Prozent mehr, als noch 2012. "Und was macht das Sozialministerium? Es redet den Kostenanstieg klein. Ein ehrliches Pensionsmonitoring mit ehrlichen Analysen der tatsächlichen Situation ist dringend notwendig, um die notwendigen Schritte zur Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters zu setzen", so der ÖVP-Generalsekretär: "Die SPÖ-geführte Stadt Wien ist Spitzenreiter bei den Frühpensionen, die Pensionsreform in Wien ist weiterhin nicht umgesetzt. Das Schönen von Zahlen und Herausrechnen mancher Gruppen, um die Statistik besser aussehen zu lassen, anstatt die Notwendigkeit der Erhöhung des faktischen Pensionsantrittsalters zu erkennen, ist der falsche Weg. Es müssen Taten folgen, denn die Menschen sind heute dreimal so lange in Pension, als noch in den 70er Jahren!" Für ehrliche Reformen braucht es seriöse Zahlen, stellt Blümel klar. "Die Pensionskosten steigen stetig an und werden zu einem immer größer werdenden Budgetbrocken. Hier nichts zu tun, ist ein Schlag ins Gesicht der jungen Generationen, auf deren Rücken die SPÖ weiterhin ihre Schuldenpolitik auflädt. Auch meine Generation will künftig noch eine Pension bekommen", unterstreicht Gernot Blümel. "Jedes Jahr, das die Menschen später in Pension gehen, entlastet die Steuerzahler um eine Milliarde Euro. Wir sind auch den
kommenden Generationen verpflichtet. Für die ÖVP ist klar: Wir brauchen Taten und Ergebnisse, keine Schönwetterpolitik." ****

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