FP-Eisenstein: Reimon soll seine Grün-Kollegen auffordern, endlich ihre Arbeit zu machen!

FPÖ fordert leistbares Wohnen anstatt rot-grünen Mietwucher

Wien (OTS/fpd) - Wenn der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon so wie gestern auf Puls4 fordert, dass gegen Mietspekulanten und Miethaie drastisch vorgegangen gehört, muss die Frage gestattet sein, was seine grünen Amtskollegen im Wiener Rathaus die vergangenen vier Jahre eigentlich getan haben, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete und Wohnbausprecher Dr. Herbert Eisenstein. "Es ist ein Phänomen, dass aus den Reihen der Regierungsparteien zwar glorreiche Ideen kommen, diese aber während der Legislaturperiode nicht nur nicht umgesetzt, sondern oft gar nicht weiter verfolgt werden", zeigt sich der Wohnbausprecher der FPÖ-Wien verwundert.

Die Wiener Grünen hatten vier Jahre Zeit, mit dem Koalitionspartner in Sachen Mieten brauchbare Konzepte auszuarbeiten, die endlich Licht in den Mieter- und Vermieter-Dschungel gebracht und Wohnen wieder leistbar gemacht hätten. Doch anstatt hier, wie die Wienerinnen und Wienern erwarten hätten können, vernünftig zu arbeiten, sind lediglich die Mieten in die Höhe geschnalzt worden. "Wien hat am Wohn- und Mietsektor mittlerweile massive Probleme. Leistbares Wohnen ist längst ein Wunschtraum - nicht zuletzt aufgrund dubioser Mietspekulanten", sagt Eisenstein. "Für die Wienerinnen und Wiener, die darunter leiden, sind dann Aussagen wie jene Reimons der blanke Hohn! Abgehoben wie er bereits zu sein scheint, wird er sich unter den Eurokraten in Brüssel vermutlich sehr wohlfühlen", schließt der Freiheitliche. (Schluss)

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