FP-Gudenus: Selbstbeweihräucherung der Stadtregierung verschlingt Unsummen

Häupl, Brauner & Co. verprassen Steuergeld für Anzeigen-Wahnsinn

Wien (OTS/FPD) - Während immer mehr Wienerinnen und Wiener auf die Mindestsicherung angewiesen sind und zahlreiche bereits an der Armutsgrenze leben, verpulvert die Stadtregierung in schöner Regelmäßigkeit zig tausende Euro, um sich selbst zu beweihräuchern, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.

Allein vergangenen Sonntag hat die Stadt fünf Seiten in der Tageszeitung "Österreich" geschaltet - laut gültigem Anzeigentarif je Doppelseite 42.840 Euro. Die Tageszeitung "Heute" darf sich über acht Seiten "entgeltliche Druckstrecke" freuen - bei einem Preis je Doppelseite von 32.640 Euro auch keine Kleinigkeit. Zusätzlich darf man die Hochglanzbroschüren nicht vergessen, die in regelmäßigen Abständen den Wochenmagazinen beigelegt werden und auch Unsummen verschlingen. Zwar sind dies nur exemplarische Beispiele, nichts desto trotz sind sie typisch für die Geldverschleuderungspolitik der rot-grünen Verliererkoalition.

"Das Credo der Stadtregierung dürfte lauten: Wer durch seine Tätigkeit nicht reüssieren kann, muss wenigstens eine geschickte PR-Strategie fahren. Das diese einmal mehr auf Kosten der Wienerinnen und Wiener geht, scheint vom Bürgermeister abwärts niemanden zu tangieren", bringt es Gudenus auf den Punkt. Es ist eine Frechheit, wie Rot-Grün hier Steuergeld verprasst, so der Freiheitliche.

"Ich fordere Bürgermeister Häupl und Finanzstadträtin Brauner auf, die 80 Millionen Euro Werbebudget drastisch zu kürzen und dafür das Geld in sinnvolle Projekte, die den Wienern zugutekommen, zu investieren. Bedarf gäbe es schließlich genug", schließt Gudenus (Schluss)

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