FP-Krauss an Minister Kurz: Bitte bei der Wahrheit bleiben

Deutsch-Förderklassen sollen für alle Schüler mit Defiziten offen sein

Wien (OTS/Fpd) - Ein und die selbe Forderung so unterschiedlich zu interpretieren, wie es heute Integrationsminister Kurz getan hat, ist ein Meisterstück der Auslegung, so der freiheitliche Maximilian Krauss.
"Wovor fürchtet sich der Herr Minister, dass er auf Biegen und Brechen versucht, meine Forderung nach Förderklassen für nicht deutschsprachige Schüler wie auch österreichischer Schüler mit Deutsch-Defiziten so falsch darzustellen, wie es ärger nicht geht", fragt der Freiheitliche. Genauso ist es auch in der Samstagsausgabe der Presse nachzulesen. Es ist eine glatte Lüge zu behaupten, Krauss würde die Deutschklassen, die Kurz selbst fordert, sich nur für jene Kinder vorstellen können, die, wie Kurz sagte, anderer 'Abstammung, Herkunft oder Staatsbürgerschaft' seien.

"Sich auf dieses Niveau herab zu begeben, nur um unter keinen Umständen zugeben zu müssen, dass die Forderung des Bundesministers auch eine bereits langjährige der FPÖ sei, beweist nur die Unsicherheit des Ministers", sagt der designierte Vize-Präsident des Wiener Stadtschulrats. Durch solche verbale Attacken führt Kurz den Blockade-Stil der Bundes-VP weiter. Anstatt eines vernünftigen und guten Miteinanders zum Wohle aller Schüler, wird einmal mehr auf ihre Kosten politische Schmutzwäsche gewaschen, so Krauss abschließend. (Schluss)

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