FP-Jung zu Pizzeria Anarchia: Barrikaden und Häuserkampf in Wien

Polizei in Brigadestärke erforderlich, um die "friedlichen" Anarchos des schwarzen Blocks zu entfernen

Wien (OTS/fpd) - Noch am Sonntag wurde in vielen Medien der friedliche Auftritt der Anti-WKR-Demonstranten gelobt. Deren harter Kern, der Schwarze Block, war allerdings schon mit Vorbereitungen zum Verbarrikadieren der Pizzeria Anarchia anderweitig beschäftigt.

"Sie haben von ihren Genossen aus Deutschland gelernt, wie man die Demokratie bis zum äußersten ausreizt und mit der Polizei Katz und Maus spielen kann, weil eine willensschwache Politik nicht rechtzeitig Halt gesagt hat", stellt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung zum nun schon seit Stunden andauernden regelrechten Häuserkampf in der Bundeshauptstadt fest.

"Ein zur äußersten Gewalt bereiter Mob bekämpft die Polizei mit allen Mitteln und nimmt dabei schwerste Verletzungen billigend in Kauf. Vermummt werden neuerlich Straftaten begangen, im Bewusstsein dass nachher eine Einzelschuldzuweisung kaum möglich ist. Josef kann sich in Jena auf die Schenkel klatschen. Der inkriminierte Straftatbestand des Landfriedensbruchs ist genau deswegen kein totes Recht, sondern unbedingt notwendig, um diese Verbrecher hinter Gitter zu bringen", sagt Jung und kritisiert die Rückendeckung, die von den Wiener Grünen, besonders dem auf dem Schauplatz des Geschehens herum gschaftlhubernden Abgeordneten Lobo, gegeben wird. Das alte Sprichwort "Nenne mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist" trifft hier wirklich zu.

In diesem Zusammenhang wird auch noch zu hinterfragen sein, warum die städtischen Betriebe das Abschalten von Wasser, Strom und Gas für das Haus verweigerten und damit, besonders wegen der Gaszufuhr, wissentlich eine besondere Gefährdung auch der Anwohner riskieren. (Schluss) hn

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