- 25.07.2014, 11:41:35
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WKW fordert zum wiederholten Mal Konzept für Touristenbusse in Wien
Ein zeitgemäßer Busterminal für Fernbusse, Parkplätze für Touristenbusse und zentrale Ausstiegsstellen bei Sehenswürdigkeiten für Fremdenführungen braucht die Stadt
Utl.: Ein zeitgemäßer Busterminal für Fernbusse, Parkplätze für
Touristenbusse und zentrale Ausstiegsstellen bei
Sehenswürdigkeiten für Fremdenführungen braucht die Stadt =
Wien (TP/OTS) - Für die Tourismusdestination Wien ist es so notwendig
wie Brot und Wasser: Die Umsetzung eines umfassenden
Touristenbuskonzeptes. Dieses soll sowohl einen zeitgemäßen
Fernbusterminal, wie auch Parkplätze für Touristenbusse und zentrale
Ausstiegsstellen für Touristengruppen mit Fremdenführern beinhalten.
Ja zur Attraktivierung des Fernbusterminals
Fernreisen werden im Städtetourismus immer wichtiger, rund eine
halbe Million Touristen kommen jährlich mit dem Fernbus nach Wien.
"Der Wiener Tourismusverband hat endlich eine unserer langjährigen
Forderungen aufgegriffen: Der aktuelle Fernbusterminal in Erdberg ist
nicht mehr attraktiv genug. Die Ankommen-Situation spielt aber in der
Wahrnehmung des Wien-Touristen eine besonders wichtige Rolle. Denn
wie wir alle wissen: Der erste Eindruck zählt", so KommR Ing. Josef
Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der
Wirtschaftskammer Wien.
Busparkplätze vor Schönbrunn
Das stillgelegte Areal des Sport Union Zentrums vor Schönbrunn zu
einem Busparkplatz umzugestalten, ist nach Ansicht der Sparte
Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien eine sehr
gute Idee. "Reisebusse sind ein wichtiges Massenverkehrsmittel für
Touristen, deshalb haben wir Sorge dafür zu tragen, dass diese
möglichst gut unsere Sehenswürdigkeiten anfahren und dort auch parken
können. Und Schönbrunn ist nun einmal eine der meistbesuchtesten
Sehenswürdigkeiten von Wien", so Bitzinger.
Fremdenführergruppen müssen wieder in der City aussteigen
können
Und last but not least ist nach der Streichung der Ausstiegsstelle
für Fremdenführerbusse auch hier Handlungsbedarf. Denn eine für den
Städtetourismus besonders wichtige Zielgruppe ist die "Generation 50
Plus", für die der Bustourismus eine große Rolle spielt. Aber auch
bewegungseingeschränkten Wienbesuchern muss die Möglichkeit zur
Besichtigung gegeben werden. "Gerade gehandicapten Menschen muss die
Besichtigung z.B. des Stephansdoms ermöglicht werden. Es kann
schließlich nicht jeder mit dem Fahrrad oder zu Fuß von
Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gelangen. Deshalb fordern wir
ein ganzheitliches Touristenbuskonzept, welches Hand und Fuß hat,
denn schlussendlich profitiert auch die ganze Stadt von den
Touristen, die uns Geld bringen", so Bitzinger abschließend.
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