SOS Mitmensch: Wer Hass sät, darf keinen Stadtschulratsposten ernten

Bestellung von Krauss wäre Dammbruch

Wien (OTS) - SOS Mitmensch spricht in Zusammenhang mit der möglichen Bestellung von Maximilian Krauss zum Vizepräsidenten des Stadtschulrates von einem "gefährlichen Dammbruch". "Wer Hass gegen Mitmenschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit säht und Jugendliche nach ihrer Herkunft auseinanderdividiert, wie Krauss es mehrfach getan hat, darf dafür keinesfalls einen Stadtschulratsposten ernten. Das wäre ein Schlag ins Gesicht vieler Schülerinnen und Schüler und käme einem gefährlichen politischen Dammbruch gleich", so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch. "Wiens Bürgermeister Häupl, den Krauss in einer seiner Tiraden als "Türken-Bürgermeister" bezeichnet hatte, darf der Bestellung von Krauss keinesfalls zustimmen", betont Pollak.

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